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René Böll zu Gast bei der FI

Stets unter Beobachtung der Stasi

Nottuln

René Böll, Sohn des Literatur-Nobelpreisträgers Heinrich Böll, hielt bei der FI einen Vortrag über seinen Vater und seine Familie. Und was Böll – wenn auch nicht ganz direkt – mit der Gründung der FI in Nottuln zu tun hat, erfuhren die Zuhörer ebenfalls.

Von Iris Bergmann

René Böll, der Sohn des Literatur-Nobelpreisträgers Heinrich Böll, trug sich bei seinem Besuch in Nottuln im Beisein von Robert Hülsbusch (l.) und Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes ins Goldene Buch der Gemeinde ein. Böll kam auf Einladung der Friedensinitiative nach Nottuln, um anlässlich der „Novembertage“ einen Vortrag über seinen Vater und die Familie zu halten. Foto: Iris Bergmann

„Was Sie erzählt haben, hat in mir noch einmal die Wut hochgebracht, die ich damals empfunden habe“, war die Reaktion einer Zuhörerin am Montagabend auf die Erinnerung an die Zeiten, als die RAF Deutschland mit Terroranschlägen überzog. Erinnert wurden sie und die zahlreichen anderen Zuhörenden durch den Vortrag von René Böll über seinen Vater Heinrich und seine Familie. Im Rahmen der Reihe „Novembertage“ war es der Friedensinitiative (FI) Nottuln gelungen, den Sohn des Literatur-Nobelpreisträgers für diesen Abend zu gewinnen.

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