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Marc Henrichmann besucht Löschgruppe Schapdetten

Tagesverfügbarkeit ist ein wichtiges Thema

Schapdetten

Die Freiwillige Feuerwehr in Schapdetten rückt zu diversen Einsätzen aus und engagiert sich darüber hinaus im Dorfleben, wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann bei seiner Sommertour beeindruckt feststellte.

Der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann (2.v.l.) und CDU-Ratsherr Arnd Rutenbeck (r.) zeigten sich im Gespräch mit Gruppenführer Frank Welling (2.v.r.) und dessen Stellvertreter Jonas Zumbrink (l.) beeindruckt vom Engagement der Brandschützer. Foto: Büro Marc Henrichmann

Ob es brennt, bei einem Unfall Verletzte geborgen werden müssen oder einfach eine Ölspur zu beseitigen ist: Die Freiwillige Feuerwehr in Schapdetten rückt zu all diesen Einsätzen aus und engagiert sich darüber hinaus im Dorfleben, wie der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann bei seiner Sommertour beeindruckt feststellte. Ehrenamt und Sicherheit sind zwei der Kernthemen in vielen Gesprächen, die der CDU-Politiker aktuell im Wahlkreis führt, heißt es in einer Pressemitteilung seines Büros.

24 aktive Feuerwehrleute in Schapdetten

Für beides steht auch die Löschgruppe in Schapdetten, so wie alle Freiwilligen Feuerwehren. Henrichmann dankte den Einsatzkräften für den Dienst an ihren Mitmenschen und erkundigte sich, wo der Schuh drückt.

Denn Sorgen bereitet durchaus die Tagesverfügbarkeit der Einsatzkräfte, erfuhr der Parlamentarier in lockerer Runde mit den Feuerwehrleuten. Nur die wenigsten der 24 Aktiven, darunter eine Feuerwehrfrau, arbeiten in Schapdetten und können deshalb schnell ausrücken. „Einige sind aber im Homeoffice oder im Schichtdienst tätig und können deshalb tagsüber schnell alarmiert werden“, berichtete Hauptbrandmeister Frank Welling von einer gewissen Entspannung. Zudem helfen bei Bedarf die Gruppenzüge aus der Nachbarschaft aus – so wie auch Schapdettener Einsätze in Nachbarorten mitfahren, wenn dort Verstärkung gefragt ist.

Viel Eigenleistung in das Gerätehaus gesteckt

Doch der Dienst ist nicht auf Einsätze und Übungen beschränkt, heißt es weiter in der Pressemitteilung. Vieles am Gerätehaus sei in Eigenleistung entstanden, berichteten die Wehrleute. „Toll, dass Sie auch dafür ihre Freizeit aufbringen“, meinte Henrichmann anerkennend. Darüber hinaus bringt sich die Löschgruppe in das Dorfleben ein, etwa beim Aufstellen des Maibaums. Außerdem nimmt die Löschgruppe an Großübungen teil. Die nächste ist im September und wird erneut viele Interessierte anziehen.

Nachwuchssorgen gibt es kaum, „die Jugendfeuerwehren sind gut besetzt“, erklärte Gruppenführer Welling im Gespräch mit Henrichmann, der von Vertreterinnen und Vertretern der Nottulner CDU begleitet wurde. Darunter waren Hartmut Rulle, Vorsitzender der Ratsfraktion, und seine Stellvertreterin Dr. Andrea Quadt-Hallmann. Die Politiker sicherten den Brandschützern weiter ihre Unterstützung zu, auch zum Beispiel in Fragen von Ausrüstung oder Unterstützung des Ehrenamtes, heißt es abschließend in der Pressemitteilung.

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