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Ein geschützter Garten für Menschen mit und ohne Demenz

Umbau des Elisabeth-Parks hat begonnen

Nottuln

„Ein geschützter Garten für Menschen mit und ohne Demenz“ – dieses Ziel hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St.-Elisabeth-Stifts vor Augen, als Ende 2019 Ideen für eine Neugestaltung des Parks gesammelt wurden.

wn

Einrichtungsleiterin Foto: St.-Elisabeth-Stift

„Ein geschützter Garten für Menschen mit und ohne Demenz“ – dieses Ziel hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St.-Elisabeth-Stifts vor Augen, als Ende 2019 Ideen für eine Neugestaltung des Parks gesammelt wurden. Daran erinnert das Seniorenheim jetzt in einer Pressemitteilung. „Schon immer wurde der große Park hinter dem Haus gern zum Verweilen und für Spaziergänge genutzt. Bewohner, Angehörige und Nachbarn halten sich hier sehr häufig gemeinsam auf.“

Durch die vollständige Bewilligung der bei der Stiftung Wohlfahrtspflege beantragten Fördergelder kann nun die Idee zum Elisabeth-Park verwirklicht werden. „Die Gerburgis-Stiftung konnte von der Bedeutung unseres Parks überzeugt werden, der die Lebensqualität nicht nur der Bewohner des Hauses, sondern auch der Nachbarn, Freunde und Angehörigen steigern soll“, erklärt Einrichtungsleiterin Anja Margosch. Daher sichere die Stiftung nun durch ihre Zusage den finanziellen Eigenanteil, der bei der Verwirklichung des Projektes gefordert ist.

„Herzlich bedanken wir uns auch für alle Spenden von Bewohnern, Angehörigen, Freunden und Nachbarn sowie Firmen, die es uns ermöglichen, unseren Elisabeth-Park liebevoll auszugestalten“, sagt die Einrichtungsleiterin. Denn durch die genehmigten Fördergelder hätte man zwar das Grundprojekt verwirklichen können, nicht aber die vielen Ideen zur konkreten Ausgestaltung im Einzelnen.

„Wir freuen uns, mit der Firma ‚Gartenfreund GBR Gescher‘ nun einen Partner mit Erfahrung an unserer Seite zu haben“, erklärte Anja Margosch.

Der Elisabeth-Park soll den Bewohnerinnen und Bewohnern mit und ohne Demenz Schutz und Sicherheit bieten. „Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen, in dieser Anlage auch Angehörige, Nachbarn und Freunde des Hauses willkommen zu heißen“, heißt es in der Pressemitteilung weiter. „Unsere Einladung gilt letztendlich dem gesamten Ort Nottuln“, sagt Anja Margosch. „Wenn der Umbau des Gartens abgeschlossen ist, kommen Sie zu uns und genießen Sie unseren Elisabeth-Park, gern auch bei Kaffee und Kuchen im Café Rosenrot.“ Ein eigener Spielbereich im Park werde dafür sorgen, dass sich die ganze Familie wohlfühlen kann.

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