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Regionalforstamt Münsterland

„Veranstaltung darf nicht sterben“

Appelhülsen

Die traditionelle Wert- und Starkholzversteigerung des Regionalforstamtes sorgt im Appelhülsener Bürgerzentrum stets für eine ganz besondere Stimmung. Doch wegen der Corona-Pandemie kann die Auktion nicht wie gewohnt stattfinden.

Frank Vogel

Dieses Bild wird es in diesem Jahr nicht geben: Die 56. Wert- und Starkholzversteigerung Münsterland – hier Auktionator Ferdinand Graf Merveldt – findet nicht statt. Stattdessen führt das Regionalforstamt Münsterland eine Submission durch. Foto: WN-Archiv/Frank Vogel

Hörnerklang zur Begrüßung, spannende Bieterwettstreite, das berühmte „zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten“ und gute Stimmung – das sind die Merkmale der Wert- und Starkholzversteigerung, die das Regionalforstamt Münsterland des Landesbetriebs Wald und Holz seit vielen Jahren im Appelhülsener Bürgerzentrum durchführt. In diesem Jahr will das Regionalforstamt die Veranstaltung zum 56. Mal durchführen. Die Traditionsauktion mit der besonderen Atmosphäre ist bundesweit eine von „drei oder vier Veranstaltungen, die noch in diesem Format stattfinden“, berichtet Adalbert Koch als zuständiger Fachgebietsleiter im Regionalforstamt Münsterland im WN-Gespräch. „Wir haben lange überlegt und auch unsere Kunden dazu befragt, ob wir die Veranstaltung in Appelhülsen durchführen sollen.“ Aber Corona macht auch vor guten Traditionen nicht halt. Und weil eine Versteigerung per Videokonferenz zu viele Unwägbarkeiten birgt, wird die Wert- und Starkholzversteigerung diesmal durch die Wert- und Starkholzsubmission ersetzt.

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