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Gemeinde bringt „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ auf einen aktuellen Stand

Vorbereitet sein auf eine Krise

Nottuln

Für Krisenszenarien gibt es in der Nottulner Gemeindeverwaltung den „Stab für besondere Ereignisse“, der das Verwaltungshandeln sicherstellen soll. An einem neuen Konzept für das Gremium wird derzeit mit Hochdruck gearbeitet.

Von Ludger Warnke

Hochwasser, ABC-Unglück oder Tornado-Folgen – viele Ursachen können eine Krise auslösen. Die Gemeindeverwaltung bereitet sich darauf mit dem „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ vor Foto: Sammlung Ulrich Hesselmann

Stefan Kohaus, Fachbereichsleiter für Sicherheit und Ordnung in der Gemeindeverwaltung Nottuln, hat sich in den vergangen Monaten und Wochen intensiver als sonst mit Krisen und deren Folgen beschäftigt. „Experten sagen, das wahrscheinlichste Szenario für die nächste Krise ist ein längerfristiger Stromausfall. Die Frage lautet nicht, ob das geschieht, sondern wann“, betont Kohaus im WN-Gespräch. Für solche Krisenszenarien gibt es in der Gemeindeverwaltung den „Stab für besondere Ereignisse“, der Verwaltungshandeln sicherstellen soll und an dessen neuen Konzept die Gemeinde mit Hochdruck arbeitet. „Wir sind auf einem guten Weg“, betont Kohaus.

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