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Netzwerk palliative Versorgung in Nottuln: „Zu Hause leben bis zuletzt“

Zuhören und Reden helfen

Nottuln

„Zu Hause leben bis zuletzt“ ist für viele Menschen ein wichtiges Thema. Welche Hilfen es gibt und wie sich die Situation in Nottuln darstellt, darüber wurde bei einer Podiumsdiskussion des Netzwerks palliative Versorgung gesprochen.

Von Marita Strothe

Auf dem Podium im Forum des Rupert-Neudeck-Gymnasiums saßen am Donnerstagabend (v.l.): Norbert Caßens, Mareike Herbst, Roswitha Scheele, Helga Eschwaltrup, Anja Bergmann und Moderatorin Brigitte Hamm. Foto: Marita Strothe

Im Rahmen der Nottulner Novembertage hatte das Netzwerk palliative Versorgung in Nottuln zum Thema „Zu Hause leben bis zuletzt“ ins Forum des Rupert-Neudeck-Gymnasium zu einem Podiumsgespräch eingeladen. Und wie ganz besonders wichtig das Gespräch und das Zuhören auch in der palliativen Versorgung mit Patienten und Angehörigen in allen Bereichen sind, wurde an diesem Abend deutlich.

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