1. www.wn.de
  2. >
  3. Muensterland
  4. >
  5. Nottuln
  6. >
  7. Zur Premiere einmal durch Nottuln

  8. >

Hospizbewegung stellte neue Fahrrad-Rikscha vor

Zur Premiere einmal durch Nottuln

Nottuln

Sich den Wind um die Nase wehen lassen, die Schönheiten des Dorfes und der Umgebung genießen: Das alles können jetzt auch Menschen, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind. Die Hospizbewegung macht es möglich.

Von Ludger Warnke

Mechthild Börgert (vorne) aus dem St.-Elisabeth-Stift und ihre Tochter Nicole Steglich waren die ersten Fahrgäste, die in den Genuss der neuen Rikscha kamen. Helga Eschwaltrop am Lenker fuhr mit ihren beiden Passagieren eine gemütliche Runde durch Nottuln. Insgesamt hat die Hospizbewegung Nottuln derzeit elf Mitglieder als „Pilotinnen und Piloten“ für den Rikscha-Fahrdienst geschult. Foto: Ludger Warnke

So nah am Geschehen hat Mechthild Börgert den Ortsteil Nottuln schon lange nicht mehr erlebt. Zusammen mit ihrer Tochter Nicole Steglich hat die Seniorin, die im St.-Elisabeth-Stift lebt, auf der bequemen Sitzbank der neuen Fahrrad-Rikscha der Hospizbewegung Platz genommen. „Pilotin“ Helga Eschwaltrop am Lenker hat für die Premierenfahrt eine schöne Runde durch das Dorf ausgewählt. Da gibt es viel zu entdecken. Steigungen sind kein Pro­blem, schließlich verfügt die Rikscha über einen Elektromotor. Und auch die paar Regentropfen vom Himmel können den Premierenausflug nicht stören. Bei Bedarf wird einfach das Regenverdeck aufgeklappt – weiter geht‘s!

Jetzt Angebot wählen und direkt weiterlesen!