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Ersatz für „Rennfietsen-Tour“

605 Kilometer für einen guten Zweck

Senden

Die „Rennfietsen-Tour“ wurde von Corona in diesem Jahr ausgebremst. Thorsten Huwald trat trotzdem vier Tage lang in die Pedale. Das Pensum, das er sich, ohne Windschattenfahren im Pulk, vorgenommen hatte, war heftig: 600 Kilometer sollten es sein. Der Erlös kommt dem Netzwerk „Roter Keil“ in Senden zugute, die finanzielle Unterstützung besonders nötig hat, wie der Ortsvorsitzende Werner Bußmann im WN-Gespräch betont.

Dietrich Harhues

Der Sendener Thorsten Huwald, der sich statt der „Rennfietsen-Tour“ alleine ans Benefiz-Radeln begeben hatte, erhielt bei einer Panne Hilfe von „Profi-Schrauber“ Michael Fehmer. Foto: privat

Werner Bußmann, Vorsitzender der „Roter-Keil“-Ortsgruppe Senden, zieht ein gedämpftes Resümee von 2020. Denn das Corona-Jahr hat auch bei dem Netzwerk gegen Kindesmissbrauch Spuren hinterlassen. „Viele Einnahmen sind weggebrochen“, bedauert Bußmann. Dazu gehört die Finanzspritze, die das Netzwerk gegen sexualisierte Gewalt sonst aus dem Radsport-Event „RennfietsenTour“ erhalten hat. Doch Corona hat dieser Sportveranstaltung einen Stock zwischen die Speichen gesteckt.

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