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Letzter gemeinsamer Gottesdienst mit Pfarrer Klemens Schneider

Abschied geht unter die Haut

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Aus vier Gemeinde ist eine Fusionsgemeinde entstanden. Der Innenraum der Sendener Kirche wurde neu gestaltet. Kein Wunder, dass beim Abschied von Pfarrer Klemens Schneider, auch von „schwierígen Zeiten“ gesprochen worden ist.

Von Ulrich Reismann

Rund 250 Christen feierten mit Pfarrer Klemens Schneider einen letzten gemeinsamen Gottesdienst. Foto: Ulrich Reismann

„Du hast deine Gemeinde in schwierigen Zeiten des Wandels übernommen. Es waren notwendige und nicht immer einfache Veränderungen anzugehen“. Bei der zentralen Verabschiedung von Pfarrer Klemens Schneider auf den Dümmerwiesen blickte Bürgermeister Sebastian Täger am Samstagabend auf die Fusion zurück. Als leitende Hand habe er – mit vielen Unterstützern – aus den vier vorher selbstständigen Gemeinden „mehr als ein Zweckbündnis oder eine reine Vernunftehe“ gemacht. 250 Menschen waren gekommen, um mit ihrem Pfarrer vor dessen Weggang gen Hiltrup ein letztes Mal gemeinsam Gottesdienst zu feiern.

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