Autohof soll für 15 Millionen Euro ausgebaut werden

Aufstieg in Premium-Klasse geplant

Senden

Claus Werner hat große Pläne: Mit einem Investitionsaufwand zwischen elf und 15 Millionen Euro möchte er den Sendener Autohof in die Premium-Klasse führen. Zunächst sind 30 zusätzliche Brummi-Stellplätze geplant. Und sogar schon eine Wasserstoff-Tankstelle für Lkw hat der Investor langfristig im Blick.

Siegmar Syffus

Gemeinsam mit Betreiber Ali Seven (r.) stellten Claus Werner (Mitte) und Jochen Terhaar die weitreichenden Pläne zum Ausbau des Autohofes Senden vor. Auf dem Dach ist bereits eine großflächige Photovoltaik-Anlage installiert worden. Außerdem hat Werner auf dem Areal den Bau einer Burger-King-Filiale finanziert. Jetzt sollen 30 zusätzliche Lkw-Stellplätze geschaffen werden. Foto: Siegmar Syffus

Es „brummt“ mit den Brummis am Autohof Senden. Restaurant, Tankstelle, Montana-Hotel, Spielhalle und neuerdings auch Burger King sind beliebte Anlaufstationen nicht nur für Lkw-Fahrer. Damit das auch in Zukunft so bleibt, will Investor Claus Werner einen ordentlichen Batzen Geld in die Hand nehmen – „ein Gesamtpaket zwischen elf und 15 Millionen Euro“, kündigt er im WN-Gespräch an. Sein Ziel ist es, den Betrieb am Bösenseller Gewerbegebiet „Am Dorn“ zu einem Premium-Autohof auszubauen.

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