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„Heimatshoppen“ fällt buchstäblich ins Wasser

Besucherzahl bleibt überschaubar

Senden

Das miese Wetter machte den Veranstaltern vom „Heimatshoppen“ im Sendener Ortskern am Freitag einen Strich durch die Rechnung. Die Zahl der Besucher hielt sich in Grenzen.

-akrü-

Der einsetzende Regen sorgte am Freitag nicht nur bei den Veranstaltern von „Heimatshoppen“ für schlechte Stimmung. Auf die Zahl der Besucher blieb überschaubar. Foto: Andreas Krüskemper

„Passend zum Nachmittagsbummel setzte der Regen ein“, bedauert Manfred Thiemann, Vorsitzender des Gewerbevereins Senden, dass das „Heimatshoppen“ am Freitag nicht annähernd die gewünschte Resonanz brachte. „Die Natur hat sich über den gestrigen Regen gefreut, doch für das ,Heimatshoppen‘ war er eher kontraproduktiv. Die Vorbereitungen der Geschäftsleute auf die Veranstaltung wurden im wahrsten Sinne des Wortes weggespült. Die Musiker haben ihr Bestes gegeben, die Geschäfte die Türen offen gelassen, doch blieben die Kunden gerade in den Abendstunden fern. Schade, das das Angebot so wenig und erfolglos von den Kunden angenommen wurde“, schloss sich Gabriele Reimchen vom „Kleinen Ich“ an. Auf ihre Einladung hin war „Radio Lukas“ (Lukas Schlattmann) nach Senden gekommen, hatte sein Klavier in der Herrenstraße aufgebaut und beschallte die Gäste des Weinausschanks, den das „Kleine Ich“ organisiert hatte.

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