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Interview mit Heribert Prantl 

Corona-Bilanz und Ausblick: „Bundestag war viel zu wenig beteiligt“

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Wie sieht einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands die Zukunft seiner Branche in Zeiten von „Lügenpresse“-Parolen? Und wäre Heribert Prantl nicht selbst lieber Politiker geworden? Im WN-Interview gibt er kurz vor seiner Lesereise, die ihn nach Senden in die Steverhalle führt, Antworten.

Heribert Prantl, Autor, Jurist und Journalist, stellt am Freitag in Senden sein neues Buch vor. Foto: Kulturamt

Er ist gelernter Jurist und praktizierender Journalist, war Richter und Ressortleiter bei der Süddeutschen Zeitung: Heribert Prantl ist am Freitag (8. Oktober) in Senden zu Gast. Ab 20 Uhr stellt der Mann der Medien, der medial selbst viel „on air“ ist, in der Steverhalle sein neues Buch „Himmel, Hölle, Fegefeuer“ vor. WN-Redakteur Dietrich Harhues klopfte im Interview die Themen ab und gewann Einsichten über Prantl, die Zukunft des Journalismus und das Münsterland.

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