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Corona-Schutzmaßnahmen ausgeweitet

Bürgerbus bleibt im Einsatz

Senden

Fahrgäste, die den Sendener Bürgerbus benutzen wollen, müssen ab Donnerstag (25. November) verschärfte Schutzmaßnahmen beachten.

Trotz der derzeitigen Corona-Lage bleibt der Bürgerbus weiterhin in Betrieb. Foto: Schwarze-Blanke

Der Bürgerbus Senden hält seinen Fahrbetrieb trotz der stark gestiegenen Infektionszahlen auch weiterhin aufrecht. Um das Infektionsrisiko für die Fahrgäste und das Fahrpersonal auf ein Minimum zu reduzieren, wird ab Donnerstag (25. November) ergänzend zu den bestehenden Schutzmaßnahmen die 3G-Regel (genesen, geimpft oder getestet) für alle Fahrgäste ab zwölf Jahre angewendet. Die Einhaltung dieser neuen Regel wird durch das Fahrpersonal beim Einsteigen in den Bus kontrolliert; die entsprechenden Zertifikate und der Personalausweis sind vorzuzeigen. Außerdem wird für die Fahrerinnen und Fahrer die 2G-Regel (geimpft oder genesen) eingeführt.

Einhaltung der Regeln wird kontrolliert

Damit gelten im Bürgerbus nunmehr folgende Corona-Schutzmaßnahmen:

Beim Ein- und Aussteigen haben die Fahrgäste Abstand zu halten.

Im Bus ist das Tragen von FFP2/FFP3-Masken Pflicht.

Fahrgäste, die nicht genesen oder geimpft sind, haben einen Corona-Schnelltest vorzuweisen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.

Das Fahrgeld ist von den Fahrgästen passend auf die Ablage des Kassensystems zu legen; das Fahrpersonal gibt kein Wechselgeld raus.

Fahrgäste haben sich beim Einstieg in den Bus die Hände zu desinfizieren; hierfür steht ein entsprechender Ständer mit Desinfektionsmittel zu Verfügung.

Sitzplätze sind so zu wählen, dass größtmöglicher Abstand gegeben ist.

Das erweiterte Corona-Hygienekonzept wird der Allgemeinheit über die Vereins-Webseite www.buergerbus-senden.de bekannt gemacht und zum Download bereit gestellt. Außerdem werden die Fahrgäste über die Corona-Schutzmaßnahmen im Bürgerbusses durch ein Plakat mit Piktogrammen an der Einstiegstür und durch die im Bus ausgelegten Handzettel informiert.

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