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Umfrageergebnisse unter Anwohnern und Unternehmern

Fußgängerzone trifft auf Skepsis 

Senden

Die Beteiligung unter Anwohnern, Gewerbetreibenden und Eigentümern an der Online-Befragung war hoch. Die überwiegende Einschätzung: Eine Fußgängerzone, die probeweise eingeführt wird, löst Befürchtungen bei Kundenfrequenz und Erreichbarkeit aus. Ideen und Vorschläge, die eine Prüfung verdienen, finden sich in den Antworten aber auch.

Dietrich Harhues

Die Herrenstraße war schon öfter einem Wandel unterzogen. Das Foto von 1976 mit Blick auf den entstehenden Neubau der Sparkasse zeigt geradezu beschauliche Verhältnisse, was den Verkehr betrifft. Foto: WN-Archiv

Die Tendenz ist eindeutig: Knapp Zweidrittel der Befragten erwarten negative Auswirkungen, wenn die „untere“ Herrenstraße sich in eine Fußgängerzone verwandelt. Diese Antwort stammt von Anwohnern, Gewerbetreibenden und Eigentümern, die im Bereich von Herrenstraße, Eintrachtstraße und Biete von der Gemeinde Senden in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) und unter Beteiligung des Gewerbevereins um ein Meinungsbild gebeten worden waren.

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