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Bürgerstiftung Senden lädt zum Benefiz-Dinner ein

Genuss mit gutem Gewissen

Senden

Einen kulinarischen Genuss, der auch noch den Dienst am Gemeinwesen stärkt, macht die Bürgerstiftung Senden möglich. Sie lädt erstmals zum Bürgermahl ein.

Von Dietrich Harhues

Rühren in großen Töpfen: Heiner Haverkamp (Vorsitzender Stiftungsrat), Lara Trautvetter (Bankleitung Hofhotel Grothues-Potthoff), Karl-Heinz Walpurgis (Vorsitzender Bürgerstiftung) und Küchenchef Uwe Demes laden zum Benefiz-Dinner, dem „Bürgermahl“, ein. Foto: di

Die Bürgerstiftung Senden bittet zu Tisch – zum „Bürgermahl“. Und im Hofhotel Grothues-Potthoff heißt es am 20. November (Samstag): „Es ist angerichtet.“ Die Gäste erwartet Genuss – mit einem gewissen Etwas und einem guten Gewissen. Denn wer nobel speist, speist noch dazu die Kasse der Stiftung, die dem Gemeinwesen dient. Und zum Kulinarischen gesellt sich noch Kultur, die von Magie bis Musik reicht. Die Vorbereitung läuft auf vollen Touren. Die Karten gibt es ab Montag (11. Oktober).

Die Freude an dem Benefiz-Dinner teilen sich Gastgeber und Gäste. Denn die Bürgerstiftung sehnte die Phase schon herbei, sich mit einer großen, öffentlichwirksamen Aktion ins Bewusstsein der Bürger zu rücken. „Das ist ein Leuchtturm-Projekt“, betonen Heiner Haverkamp, Vorsitzender des Stiftungsrates, und Karl-Heinz Walpurgis, erster Vorsitzender der Bürgerstiftung Senden.

Damit die Kasse klingelt, wird knapp kalkuliert. Das Hofhotel Grothues-Potthoff freut sich, dass die Wahl der Stiftung auf diese gastronomische Adresse gefallen ist. Das Familienunternehmen stellt die Räumlichkeiten und lässt das Menü zum Gestehungspreis von Küchenchef Uwe Demus und Team kredenzen – wobei gilt, dass der Hauptgang nicht am Tisch serviert, sondern als Buffet angeboten wird, um die Auswahl – von Backschinken über Canneloni bis Zander – noch zu erhöhen.

Menü mit magischen Momenten

Ohne Getränke werden 65 Euro pro Person fällig. Der Abend umfasst aber mit Zauberer „Magic Freddi“ und anspruchsvoller Live-Musik (das anvisierte Ensemble muss noch bestätigt werden) ein Unterhaltungsprogramm, das die Zeit zwischen den Gängen im Fluge vergehen lässt.

Die Bürgerstiftung erwartet, dass pro Eintrittskarte für das Charity-Event gut 20 Euro übrig bleiben. Bei einer Auslastung von rund 100 Gästen ist das eine Summe, die in die operative Arbeit gesteckt werden kann – und den Spielraum erhöht, um eine größere Unterstützungsaktion zu ermöglichen, wie Vorsitzender Walpurgis im Gespräch mit der WN-Lokalredaktion erläutert.

Erlöse generieren und ansprechbar sein

Für die Bürgerstiftung geht es zwar um Einnahmen, aber auch darum, Kommunikation anzubahnen, Hemmschwellen abzubauen, die Stiftungsakteure mal mit Ideen, Vorschlägen und Anfragen anzusprechen. Die Gremienmitglieder werden am 20. November präsent sein – und nicht zuletzt mit ihrer Eintrittskarte auch zum Erlös des Abends, der um 19 Uhr beginnt, beitragen. „Die Bürgerstiftung zum Anfassen“, mit diesem Slogan können sich Haverkamp und Walpurgis gut anfreunden.

Wer am Bürgermahl teilnehmen möchte, kann die Tickets in Bösensell bei Karl-Heinz Walpurgis, Schmiedekamp 14,

 0160/ 94 79 07 07, in Senden  bei Heiner Haverkamp, Am Heckenbusch 11,

 0 25 97/75 75, und in Ottmarsbocholt bei „my store“, Dorfstraße 33, kaufen.

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