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Gemeinde, Feuerwehr und Versorger bereiten sich auf Omikron-Welle vor

Größere Ausfälle vermeiden

Senden

Funktioniert die sogenannte kritische Infrastruktur auch dann noch, wenn es deutlich mehr Infektions- und Quarantänefälle gibt? Die WN haben bei der Feuerwehr, bei den Energieversorgern und bei der Gemeinde Senden nachgefragt.und anderen nachgefragt.

Von Thomas Fromme

Mit zeitversetztem Dienstbeginn auf dem Bauhof der Gemeinde werden Kontakte reduziert. Das Team sieht sich für die nächste Infektionswelle gut vorbereitet. Foto: Gemeinde

Wenn größere Teile der Beschäftigten, die den Alltag am Laufen halten und für die Sicherheit vor Ort sorgen, zur gleichen Zeit ausfallen – egal ob infiziert oder in Quarantäne – dann könnte das dort zu Engpässen führen. Die sogenannte „kritische Infrastruktur“ könnte dann gefährdet sein. Mit der Ausbreitung der Omikron-Variante wächst die Sorge, dass personelle Lücken entstehen. Auch wenn die Lage bislang entspannt ist, wappnen sich Feuerwehr und Gemeindeverwaltung, aber auch die Energieversorger und andere wichtige Einrichtungen gegen dieses Szenario.

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