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Abschied von der Steverhalle

Hausärzte danken und verlagern Impfungen in Praxen

Senden

Rund 5000 schützende Vakzine wurden seit April im Foyer der Steverhalle gespritzt. Das hausärztliche Impfzentrum der niedergelassenen Mediziner läuft jetzt aus, doch in den Praxen werden weiterhin Impfungen verabreicht.

Bei einem Fototermin zum Finale des Impfzentrums der Hausärzte in der Steverhalle dankten die Mediziner der Gemeinde Senden, vertreten der Bürgermeister Täger und die Hausmeister Nils Falk und Michael Stus, für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Foto: Gemeinde Senden

Am Freitag war die letzte „Schicht“. Es wurden die letzten Corona-Impfungen im Foyer der Steverhalle durchgeführt. Direkt danach wurde es umgebaut, um für die abendliche Kabarettveranstaltung in der Steverhalle wieder nutzbar zu sein.

Zuvor dankten aber die Sendener Hausärzte, die – wie berichtet – seit April das Foyer als gemeinsames Impfzentrum genutzt hatten, der Gemeinde Senden für die unkomplizierte Bereitstellung der Steverhalle für diesen außergewöhnlichen Zweck. Besonders, so die Pressemitteilung, hoben die Mediziner das große Engagement der beiden Hausmeister Michael Stus und Nils Falk hervor, die ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden hätten. „Für uns war schon bei der ersten Anfrage klar, dass wir die Hausärzte bei ihrer Impftätigkeit unterstützen wollen“, betonte Bürgermeister Sebastian Täger. Deswegen freute er sich auch, dass die Resonanz von Seiten der Ärzte, aber auch der Impfwilligen so positiv gewesen sei.

Seit der Inbetriebnahme sind weit über 5000 Impfdosen gespritzt worden, laut die Bilanz der Mediziner. Mit dem Auslaufen des Impfzentrums in der Steverhalle ist allerdings das Impfen in Senden natürlich noch nicht beendet. Die Ärzte weisen ausdrücklich darauf hin, dass in ihren Praxen natürlich weiter Impfungen möglich sind.

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