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Vorstand der Sendener Tafel dankt Spendern

„Hilfsbereitschaft war überwältigend“

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In der Zeit des Ukrainekrieges, der Inflation und der stark gestiegenen Energiepreise haben viele Sendener die Tafel nicht vergessen. Die Hilfsbereitschaft war laut Auskunft des Tafel-Vorstands „einfach überwältigend“.

Der Tafel-Vorstand freut sich über die große Spendenbereitschaft (v.l.): Sabine Knümann, Heinrich Söbbeke, Thomas Hermann, Marita Homberg, Sonja Seidler, Karl-Heinz Focke und Roland Hill. Foto: Sendener Tafel

Der Vorstand der Sendener Tafel blickt auf eine bisher nicht dagewesene Hilfs- und Unterstützungsbereitschaft zurück. Die Hilfe aus der Bevölkerung war „so groß, so unglaublich vielfältig, so überraschend nah und persönlich – einfach überwältigend“, heißt es in einer Pressenotiz des Tafelteams.

Die Spendenflut sei überdies von Ideenreichtum geprägt gewesen. So haben beispielsweise Spender auf das beliebte Weihnachtswichteln, ihre Trinkgelder oder persönliche Weihnachtszuwendungen verzichtet, heißt es weiter. Die Höhe der Energiepreispauschale sei von vielen Spendern direkt an die Tafel weitergeleitet worden. Frauen und Männer kamen laut Pressetext spontan bei der Tafel vorbei und gaben Gutscheine von Discountern, eine große Tüte überzähliger Brötchen vom letzten Schultag oder haltbare Restbestände von Feiern ab. Nicht zu vergessen sei die Resonanz auf den „umgekehrten Adventskalender“.

„Danke ist das Wort, das wir in dieser Zeit so herzlich gern ausgesprochen haben, um unsere große Freude über jede einzelne Spende mitzuteilen. Wir wollen diese Freude weitergeben. Getreu dem Grundsatz ,Geteilte Freude ist doppelte Freude‘“, so der Tafel-Vorstand.

Neben Spenden sind nach wie vor ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bei der Tafel willkommen.

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