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Mobilstation vor dem Rathaus

Millimeterarbeit beim Einparken

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Ein geschickter Brummifahrer und Einweiser waren nötig, damit der sperrige Überseecontainer vor dem Rathaus abgeladen werden konnte. Jetzt sind die Bürger gefragt, ihre Meinung zur geplanten Mobilstation zu äußern.

di

Teamarbeit: Ein geschickter Brummifahrer und mehrere Einweiser waren nötig, damit die Mobilstation ihren Platz findet. Foto: di

Millimeterarbeit mit einem „Monstrum“: Seit Montagmorgen steht die künftige Mobilstation vor dem Rathaus. Die Anlieferung erforderte viel Geschick und Geduld. Einiges Rangieren und mehrere Einweiser waren nötig, bis ein schmaler Zugang zwischen Laternen und Mülleimer gefunden war, über den der Vorplatz erreicht wurde. Per Teleskopkran wurde der Überseecontainer dann von dem Speditionsfahrzeug abgeladen und an seinen Standort „verfrachtet“.

Bis zum 29. August verbleibt der Container als Anschauungsobjekt vor dem Rathaus. Unübersehbar und als Aufforderung an die Bürgerschaft zu verstehen, Rückmeldung zu geben. Gestalterische Elemente, Ausstattung und mögliche zusätzliches Serviceeinrichtungen werden abgefragt. Denn nicht von ungefähr stehen die Verkehrsexperimente in Senden unter der Überschrift „Bürgerlabor Mobiles Münsterland“. Fördergeber sowie Koordinator Josef Himmelmann und alle Beteiligte suchen eine enge Rückkopplung mit den Bürgern, damit die neuen Angebote nutzerorientiert umgesetzt werden.

Am Mittwoch (18. August) wird nicht nur nur die Mobilstation, die später an der B 235/Huxburg aufgestellt werden soll, präsentiert, sondern auch neue Beförderungsmittel wie die „London Taxis“ sowie E-Scooter oder E-Bikes, die mit dem ÖPNV-Ticket gemietet werden können. Das Programm, mit Infos, Ausprobieren, Live-Musik und Kultur beginnt um 15 Uhr.

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