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Krippe der Künstlerin Anni Schulte im Alten Zollhaus

Mit viel Bezug zur alten Heimat liebevoll arrangiert

Senden

Die Krippenbauerin Anni Schulte stammt aus Senden und hat ihrer ehemaligen Heimatgemeinde eine ganz besondere Krippe zur Verfügung gestellt, die jetzt im Alten Zollhaus zu sehen ist. Die handgeschnitzten Figuren haben nicht zufällig Ähnlichkeit mit aus früheren Zeiten bekannten Originalen oder Personen aus Senden.

Über die Krippe von Anni Schulte im Alten Zollhaus freuen sich Pfarrer Oliver Rothe und Heimatvereinsvorstand Franz Schulte. Foto: Heimatverein Senden

Der Vorstand des Heimatvereins Senden präsentiert eine künstlerisch gestaltete Krippe im Alten Zollhaus, die von Anni Schulte zur Verfügung gestellt worden ist. Die Künstlerin stammt aus der Sendener Bauerschaft Wierling, wo sie sich schon als Kind mit ihren Geschwistern an der Familienkrippe erfreute. Die Liebe zu Franz Schulte verschlug die heute über 80-Jährige nach Rheine, wo sie gemeinsam ihr Hobby, das Krippenbauen, mehr und mehr zu einer über die Grenzen des Münsterlandes bekannten Kunst entwickelte, teilt der Heimatverein mit. In vielen Kirchen und Privathäusern stehen ihre Werke, die oft mit Preisen ausgezeichnet wurden. Recht früh in ihrer Schaffenszeit legte Anni Schulte sich auf das Schnitzen von Holzfiguren fest.

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