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DRK-Bilanz: Silvester fällt „deutlich heftiger“ aus

Rettungsdienst im Dauereinsatz

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Mehr Böller, mehr Party – mehr Einsätze. Das DRK hatte sich darauf eingestellt, dass der Jahreswechsel turbulenter werden würde. Die Erwartung hat sich erfüllt. Ohne das Zusammenwirken von haupt- und ehrenamtlichen Kräften wäre der Rettungsdienst an seine Grenzen geraten.

Arbeiten Hand in Hand: Kai Frieling und Richard Schneider, Ehrenamtliche vom DRK Ortsverein Senden, und die hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen Stephan Meier, Max Ocklenburg, Martina Hülsmann und Anna Plester. Foto: di

Am Himmel gleißendes Licht, Goldregen und glänzende Effekte, die von lauten Knallen und Knistern begleitet werden. Durch diese optische und akustische Kulisse dringen Blaulicht und Martinshorn dennoch hindurch. Und der Eindruck der Silvester-Feiernden, dass dieser Hinweis auf den Einsatz der Rettungskräfte öfter zu bemerken ist, täuscht nicht. „Wir hatten sehr viel zu tun“, lautet auf WN-Anfrage das Fazit von Michael Hofmann, Leiter des DRK-Rettungsdienstes im Kreis Coesfeld. Er spricht von einem „deutlich heftigeren“ Geschehen zum Jahreswechsel als in sonstigen Jahren.

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