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Gemeinde dankt Ehrenamtlichem für ihr Engagement bei Unterhaltung und Beschilderung

Sendener Wanderwegenetz soll optimiert werden

Senden

Die 19 örtlichen Rundwege mit einer Gesamtlänge von rund 135 Kilometern sollen auf den Prüfstand gestellt werden. Um das Vorgehen zu besprechen, trafen sich nun rund 20 Wanderwegwarte im Alten Zollhaus.

Den Wanderwegewarten dankte die Gemeinde für ihr ehrenamtliches Engagement bei der Pflege des etwa 135 Kilometer langen Wegenetzes in Senden. Foto: Gemeinde Senden

Etwa 20 ehrenamtliche Wanderwegwarte aus dem gesamten Gemeindegebiet und die Vorsitzenden der Heimatvereine Senden, Bösensell und Ottmarsbocholt trafen sich im Alten Zollhaus.

Eingeladen hatte sie Martina Venschott, die sich in der Gemeindeverwaltung vorrangig um Tourismus und Stadtmarketing kümmert. Bei Kaffee und Kuchen sprach Martina Venschott den Wegewarten zunächst ihren herzlichen Dank für den überaus wertvollen, ehrenamtlichen Einsatz in ihrer Freizeit aus.

Ziel des Treffens war es zudem, eine Neustrukturierung der Wanderwege anzustoßen. Die 19 örtlichen Rundwege mit einer Gesamtlänge von rund 135 Kilometern sollen nun zunächst auf den Prüfstand gestellt werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Gemeinde.

Außerdem sollen andere vorhandene Wege, wie der „Permanent Wanderweg“ des Internationalen Volkssportverbandes e.V. und der Naturlehrpfad Senden besser in das Netz integriert werden. Man wolle sich dabei laut Venschott auf eine geringere Anzahl an Wegen konzentrieren, die dann aber „besonders“ sein sollen. Zudem sei eine Aufwertung der Beschilderung und eine ergänzende Möblierung an den Wegen geplant.

Nach dem Treffen erarbeiten die Wanderwegewarte in den nächsten Wochen in ihrem Ortsteil die Details zum zukünftigen Wanderwegenetz. Anfang Oktober sollen diese Vorschläge mit Vertretern der Gemeindeverwaltung beraten und möglichst bald umgesetzt werden.

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