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Erste Mobilstation eröffnet

Service und Komfort werben für Umstieg in den Schnellbus

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An der Haltestelle „Mönkingheide“ ist jetzt die erste Sendener Mobilstation offiziell eröffnet worden. Die komfortable Innenausstattung bietet eine Menge Serviceangebote.

Nahmen probeweise Platz in der Mobilstation (v.l.): Projektkoordinator Josef Himmelmann, Kreisdirektor Dr. Linus Tepe, Bürgermeister Sebastian Täger und Marcus Thies (Bauamt Senden). Foto: Gemeinde

Zunächst stand sie auf dem Rathausvorplatz, damit die Sendener sie kennenlernen und Anregungen geben konnten. Nach dieser ersten Phase wurde der große Container schon an die Haltestelle „Mönkingheide“ versetzt. Es folgte dann noch die Innenausstattung – und jetzt ist sie auch komplett nutzbar: die erste Mobilstation auf dem Sendener Gemeindegebiet.

Gemeinsam nahmen jetzt die Verantwortlichen für das kommit-Projekt, Kreisdirektor Dr. Linus Tepe, Projektkoordinator Josef Himmelmann, Bürgermeister Sebastian Täger und Marcus Thies, der sich bei der Gemeinde dieses Thema im Bauamt betreut, in Betrieb. Sie nahmen zum ersten Mal Platz in dem schick ausgebauten Innenraum, heißt es in einer Pressenotiz. Er bietet neben vier komfortablen Sitzplätzen einen großen Bildschirm, an dem Gäste im Internet surfen und sich beispielsweise dann auch mit aktuellen Fahrplaninfos versorgen können. Natürlich ist an der Mobilstation darüber hinaus freies WLan vorhanden.

Anlage wird videoüberwacht

Zu den Betriebszeiten des X90, der direkt vor der Mobilstation Richtung Münster abfährt, wird auch der Innenraum geöffnet sein. „Damit wird der Service hier für die Fahrgäste erheblich erhöht. Komfort und eine sichere Wartesituation sind zwei wichtige Aspekte, um sich für den ÖPNV zu entscheiden“, freut sich Kreisdirektor Dr. Linus Tepe über den nächsten Baustein im Gesamtprojekt. In dem Container befindet sich neben dem über Nacht abgeschlossenen Sitzbereich auch ein Fahrradständer – zusätzlich zu den bereits vorhandenen Abstellanlagen. Die Anlage wird überdies videoüberwacht, heißt es in der Mitteilung weiter.

Die Erfahrungen, die die Projektpartner jetzt mit der ersten kleinen Mobilstation machen, sollen in weitere Überlegungen für den Bau einer geplanten großen Mobilstation einfließen, die im Bereich des neuen Baugebietes Huxburg entstehen soll. „So hoffen wir, dass gerade die vielen Neubürger schon direkt nach ihrem Einzug den guten Öffentlichen Personennahverkehr bei uns in Senden nutzen“, so Bürgermeister Sebastian Täger.

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