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Berichte und Austausch zum Bürgerlabor Mobiles Münsterland

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Eine halbe Stunde zu spät kam NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer zur Veranstaltung des Bürgerlabors Mobiles Münsterland, weil er mit dem Auto im Stau stand – ein klares Zeichen dafür, dass die Modellgemeinde mit ihren Experimenten im öffentlichen Nahverkehr genau an den richtigen Stellschrauben dreht.

Von Heidrun Riese

Zwischen Kommit-Shuttle und Expressbus tauschten sich (großes Bild, v.l.) Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer, Projektkoordinator Josef Himmelmann, Bürgermeister Sebastian Täger und Kreisdirektor Dr. Linus Tepe über den Nahverkehr aus. Foto: Heidrun Riese

Wenn der Verkehrsminister eine halbe Stunde zu spät zu seinem Termin in Senden kommt, weil er mit dem Auto im Stau steht, dann ist klar, dass mit dem „Bürgerlabor Mobiles Münsterland“ an genau den richtigen Stellschrauben gedreht wird. Am Dienstagvormittag gab es im Alten Zollhaus den zweiten Laborbericht – eine Übersicht über die bisherigen Erfahrungen mit dem Experiment, das den öffentlichen Personennahverkehr im ländlichen Bereich stärken soll und bei dem Senden als Modellgemeinde fungiert, sowie einen Ausblick auf die nächsten Schritte.

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