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KSB-Angebot im Sommer ist gut angelaufen

Sport in herrlicher Park-Idylle

Senden/Bösensell

Im Sommer Lust auf lockere Bewegung in frischer Luft machen: Das ist das Ziel von „Sport im Park“. Örtliche Vereine beteiligen sich in Kooperation mit dem Kreissportbund an dieser Aktion. Bis zum 4. August können Interessierte sich in eher ungewöhnlichen Sportarten ausprobieren.

Von Thomas Fromme

Spaß wird großgeschrieben bei Sport im Park – beispielsweise beim „Ultimate Frisbee“. Dabei gilt es, mit der Kunststoffscheibe in die kleinen Tore zu treffen – natürlich von außerhalb des Wurfkreises. Foto: Thomas Fromme

Umsonst und draußen – und ganz spontan ohne Anmeldung in lockerer Runde Sport treiben. Das ist der Grundgedanke, der hinter der Sommer-Aktion „Sport im Park“ steckt, die der Kreissportbund (KSB) in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen auf die Beine gestellt hat. Sie läuft in Senden noch bis zum 4. August. Erstmals ist die Gemeinde in diesem Jahr dabei.

Lust auf Bewegung in frischer Luft

Eine Zwischenbilanz fällt positiv aus. „Die Angebote werden kreisweit sehr gut angenommen“, berichtet Marie-Louise Gausling vom KSB. Das Wetter habe bislang ja gut mitgespielt. Das Konzept, wohnortnah am späten Nachmittag oder frühen Abend kleine Schnupperangebote zu machen, die im Sommer Lust auf Bewegung an der frischen Luft wecken, scheint auch in Senden aufzugehen. Wobei es nicht zu jedem Angebot eine Rückmeldung gibt. „Natürlich ist das auch Werbung für die teilnehmenden Vereine“, sagt Marie-Louise Gausling. Die qualifizierten Übungsleiter werden vom KSB bezahlt.

Umfangreiches Programm beim SV Bösensell

Insbesondere in Bösensell, wo der KSB und der SVB ein besonders umfangreiches Programm auf die Beine gestellt haben, war das Interesse in den ersten Sommerwochen groß. Auch in Senden fanden die Angebote auf der Wiese am Pastorat im Bürgerpark eine gute Resonanz. Bei den Mittwochs-Angeboten „Rugby-Light“ und „Ultimate Frisbee“, die jeweils im wöchentlichen Wechsel um 18 Uhr stattfinden, könnten aber ein paar Teilnehmer mehr kommen, wie die Übungsleiter Philip Geißler und Pauline Janning vom ASV berichten.

„Der Spaß steht im Vordergrund, jeder kann mitmachen“, so Philip Geißler. Und Spaß hat die kleine Gruppe in dieser ruhigen und idyllischen Ecke des Bürgerparks beim Frisbee reichlich. Dabei spielen zwei Mannschaften auf kleine Tore gegeneinander. Sie dürfen von außerhalb des Wurfkreises Treffer erzielen. Die Übungsleitung gibt dabei Tipps, erklärt Regeln und ist auch als Schiedsrichter gefragt.

Alle Angebote auf einen Blick sind im Netz nachzulesen.

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