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Graffiti an Venner-Moor-Brücke

Sprühkunst verlangt von Radlern eine Foto-Pause

Venne

Großflächige Sprühkunst begeistert Radler und Spaziergänger am Kanal. Handyzücken oder Kamera einschalten ist da schon fast Ehrensache.

Die Gestaltung der neuen Venner-Moor-Brücke zieht Blicke an.

Da zog der radelnde Redakteur die Bremsen – was vor ihm schon ein ganzer Pulk von E-Bikern getan hatte: Die frischgesprühten Graffiti an der neuen Venner-Moor-Brücke ziehen Blicke an. Fast erscheint es, als habe eine Art Kunst-Tourismus am Kanal eingesetzt. Gezückte Kameras und Handys waren jedenfalls an der Tagesordnung.

Die Münster-Silhouette ziert das Widerlager auf der Seite in Richtung Amelsbüren. Foto: di

Eine Dreiergruppe von Pedalrittern, die aus Hiltrup in Richtung Senden unterwegs war, lobte die Gestaltung. „Hoffentlich bleibt sie erhalten“, unkte einer aus dem Radler-Trio. Dabei ist gerade die liebevolle Gestaltung von Brückenbauwerken ein immer häufiger praktizierter Schutz gegen wilde Attacken mit der Farbdose. Bei der Auswahl der Motive haben sich die Kreativen der Firma lackaffen.de und das Wasserstraßen Neubauamt eine Aufteilung einfallen lassen, die zur Location passt: Auf der Seite nach Amelsbüren hin ziert eine Silhouette Münsters das Widerlager. Auf der Seite des Venner Moors sind es tierische Gestalten.

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