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„Hille Puppille“ am Rand des Wochenmarktes

Theater kommt zum Publikum

Senden

Das Figurentheater „Hille Puppille“ gastiert am Donnerstagmorgen am Rand des Sendener Wochenmarktes. Geboten wird eine ungewöhnliche Aufführung.

Puppenspieler Klaus Menning und „Hille“ suchen ihr Publikum am Rande des Sendener Wochenmarktes auf. Foto: Max Menning

An 20 Orten im gesamten Münsterland – darunter auch Senden – taucht das Figurentheater „Hille Puppille“ in diesem Sommer mit einem „Ü-Wagen und jeder Menge Equipment“ auf, um endlich wieder seinem Publikum begegnen zu können. Das Motto lautet: „Kommt das Publikum nicht zum Theater, geht das Theater halt zum Publikum“, teilt das Sendener Kulturamt mit.

Puppenspieler Klaus Menning ist mit der Handpuppe „Hille“ jeweils drei Stunden vor Ort – mit Plakaten, Megafon und sogar einer dreimaligen „Direkt-Schalte“ zur Theaterbühne. In einer Theater-Performance geben der Puppenspieler und „Hille“ als etwas schräges Technik-Team ihr Bestes, damit der Kontakt gelingt.

In Senden wird diese ungewöhnliche Theateraufführung am Donnerstag (22. Juli) in der Zeit von 10 bis 13 Uhr in der Biete, am Rande des Wochenmarktes, erlebbar sein, heißt es in der Mitteilung. Das Programm richtet sich an alle Altersgruppen – angefangen bei Kindern ab vier Jahren.

Gefördert wird das Projekt durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, teilt das Sendener Kulturamt mit.

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