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Einsatz an Grete-Schött-Ring

Ursache für Brandrauch lässt sich nicht klären

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Mit 37 Einsatzkräften rückten die Löschzüge Senden, Ottmarsbocholt und Bösensell zum Grete-Schött-Ring aus. Dort war eine Rauchentwicklung bemerkt worden.

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Die Löschzüge Senden, Ottmarsbocholt und Bösensell rückten mit 37 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen zum Grete-Schött-Ring aus. Foto: di

„Kellerbrand“ war das Einsatzstichwort, mit dem die Löschzüge Senden, Ottmarsbocholt und Bösensell am Donnerstag um 11.14 Uhr an den Grete-Schött-Ring alarmiert wurden. Vor Ort stellten die Feuerwehrleute Rauch in einem Aufzugschacht und im Keller eines Wohn- und Geschäftsgebäudes fest.

Die Ursache konnte allerdings zunächst nicht festgestellt werden. Auch nach dem Entrauchen des Gebäudes blieb die Ursachenforschung mit Wärmebildkamera unter Atemschutz erfolglos: „Wir haben alle Türen im Keller aufgemacht, konnten aber keine mögliche Quelle für den Brandrauch finden“, berichtete Einsatzleiter Heiko Pohlmann gegenüber der WN-Lokalredaktion.

Insgesamt waren 37 Kräfte der Feuerwehr mit zehn Fahrzeugen sowie zwei Kameraden des Rettungsdienstes mit einem Fahrzeug vor Ort. Um 12.50 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Während des Einsatzes kam es zu leichten Behinderungen auf dem Parkplatz am Grete-Schött-Ring.

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