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Mehr Achtsamkeit gefordert

Vandalismus bei „Kunst im Park“

Senden

Am Wochenende wurde die Ausstellung Kunst im Park in Senden eröffnet. Nun wurden die ersten Kunstwerke bereits zerstört. Die Veranstalter bitten die Besucher des Parks daher aufmerksam und achtsam zu sein.

Achtsam sollen die Bürgerinnen und Bürger sein, denn beim Projekt „Kunst im Park“ gab es erste Vandalismusfälle. Foto: Gemeinde Senden

„Achtsam“ steht in einzelnen Buchstaben auf großen Transparenten, die an den Gerüsten sieben junger Bäume befestigt sind. Dieses Kunstwerk, das man beim Eintritt in den Bürgerpark sieht, sollte eigentlich in einem anderen Zusammenhang stehen.

Jetzt sei es auch für die gesamte Ausstellung „Kunst im Park“ sinnstiftend, sagt die Gemeinde Senden: Achtsamkeit wünschen sich die Veranstalter des Projekts nun von den Bürgerinnen und Bürgern. Die ersten Kunstwerke seien laut der Gemeinde bereits mutwillig zerstört worden. Unter den betroffenen Kunstwerken ist die Kreation „Insel“, in der der Zusammenfluss von Stever und Dümmer bearbeitet worden war.

Dass sich Vandalismus bei einem solchen Ausstellungsprojekt nicht ganz vermeiden lasse, sei allen drei Partnern im Vorfeld klar gewesen. Sie bitten allerdings alle Passantinnen und Passanten, im Bürgerpark achtsam zu sein, um dem Vandalismus mit Zivilcourage Einhalt zu gebieten.

Die Kunst und Kulturinitiative Senden, die Kunstschule und das Kulturamt der Gemeinde organisierten das Projekt „Land Art“ und wünschen sich einen respektvollen Umgang mit den 20 Kunstwerken in Bürgerpark und Königspark.

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