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Bürgermeister lobt Unternehmer

Verantwortungsvoll in schwieriger Lage

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Es war eine Premiere – und die ist gelungen. Das Grillen mit Unternehmern, zu dem die Wirtschaftsförderung eingeladen hatte, fand ein reges Echo. Und glich aus, was zuletzt auf der Strecke geblieben war.

Bürgermeister Sebastian Täger bedankt sich bei Gastgeber Michael Niehues (l.). Foto: Gemeinde Senden

„Die Kombination war einfach genau richtig“, brachte es einer der Teilnehmer des Grillabends für Sendener Unternehmerinnen und Unternehmer auf den Punkt. Mehr als 100 Teilnehmer folgten jetzt der Einladung der gemeindlichen Wirtschaftsförderer auf das Gelände der Firma Th. Niehues GmbH im Südfeld – und erlebten dort, wie es in der Pressemitteilung der Gemeinde heißt, ein buntes Programm mit einer Betriebsbesichtigung, verschiedenen Vorträgen und genügend Zeit zum gemütlichen Zusammensein.

Gleich zwei Unternehmergenerationen begrüßten gemeinsam mit Bürgermeister Sebastian Täger Gäste aus Handel, Handwerk und der Dienstleistungsbranche. Theodor und Michael Niehues konnten sowohl vom Aufbau des Unternehmens berichten als auch Ausblicke auf die zukünftige Entwicklung geben. Während eines Rundgangs durch die Fabrikhallen zeigte sich nicht nur Täger beeindruckt: „Ich bin überrascht, wie vielfältig die Produkte und Dienstleistungen des Bösenseller Unternehmens sind.“ .

Der Bürgermeister nahm sich Zeit für viele Gespräche mit den Gästen und dankte den Gastgebern für ihren Einsatz. Darüber hinaus würdigte er aber auch die Leistung der Sendener Unternehmerschaft. „Sie schaffen mehr als nur Arbeitsplätze und sind während der Corona-Pandemie auch als Arbeitgeber sehr verantwortungsvoll mit dieser schwierigen Situation umgegangen. Hierfür möchten wir uns ausdrücklich bei Ihnen bedanken.“

Gelegenheit zum Netzwerken hat gefehlt

Sonja Seidler aus dem Team der kommunalen Wirtschaftsförderung, die die Veranstaltung organisiert hatte, freute sich über das positive Feedback, das sie sowohl über Fragebögen als auch im direkten Gespräch mit den Gästen erhielt, heißt es in der Mitteilung. „Vor allem die Gelegenheit zum Netzwerken hat in der letzten Zeit oft gefehlt“, fasst sie die Rückmeldungen zusammen. Ihr Kollege Niklas Esser ergänzt: „Es gab hier sogar einige Betriebe, die in direkter Nachbarschaft angesiedelt sind und sich jetzt erst persönlich kennengelernt haben.“ Die beiden sind sich sicher: Das Grillen für Unternehmerinnen und Unternehmer wird wiederholt.

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