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Nutzungskonflikte in der Natur

Wege für Frieden im Wald finden

Bösensell/Davensberg

Die Natur ruft: Die Nutzung des Waldes zur Erholung, aber auch als Sportarena habe explosionsartig zugenommen, so der Waldbauernverband und die Leitung des Regionalforstamtes. Einschlägige Erfahrungen machten Waldbesitzer in Senden und Davensberg. Wege zu mehr Frieden in der Natur sind aber schwierig.

Von Dietrich Harhues

Offene Wege und Zugang zur Natur, aber auch Respekt vor Privateigentum, dafür plädieren Jan Schulze Hobbeling (l.) vom Waldbauernverband und Hubertus Schulze Dernebockolt, die beide Erfahrungen mit Rowdy-Radlern gemacht haben. Foto: di

Der Kick im Grünen bleibt ein Suchtstoff. Selbst wenn die coronabedingten Einschränkungen gelockert werden – der Trend, die Natur zu entdecken, sie zu genießen und sich darin auszutoben, scheint unumkehrbar. In dieser Einschätzung sind sich Waldeigentümer, Waldbauernverband und die Leitung des Regionalforstamtes Münsterland einig. Die Schlussfolgerungen, die aus dem anhaltend hohen Freizeitdruck, der im Außenbereich, jenseits der eng besiedelten Städte und Gemeinden, herrscht, fallen aber unterschiedlich aus, ergaben Recherchen der WN-Lokalredaktion (weiterer Bericht).

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