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Klimastreik am Brunnen

„Welt für Kinder und Enkel erhalten“

Senden

Die Sendener Agenda-Gruppe und der Gruppe „Senden for Future“ beteiligten sich am Freitag (19. März) mit einer Aktion auf dem Brunnenplatz am „Globalen Klimastreik“. Sie machten sich insbesondere auch für die Nutzung der Windenergie stark.

Sigmar Syffus

Aus Sicht der Gruppen Agenda21Senden und „Senden for Future“ ist das Klimaschutzprogramm des Bundes ein Trojanisches Pferd. Das demonstrierten sie beim Klimastreik am Brunnenplatz. Foto: Siegmar Syffus

Das Klimaschutzprogramm des Bundes ist aus Sicht der Sendener Agenda-Gruppe und der Gruppe „Senden for Future“ ein Trojanisches Pferd – ein Schwindel, der den wahren Notwendigkeiten nicht gerecht wird. Das demonstrierten sie am Freitag auf dem Brunnenplatz im Rahmen des „Globalen Klima-Streiks“ mit einem nachgebauten Trojanischen Pferd, Plakaten, Transparenten sowie in Diskussionen mit Passanten.

„Es ist sehr schön, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen“, sagt Wiebke Visser, die sich darüber freut, dass „mehr Menschen als erwartet zu uns gekommen sind“. Bemerkenswert aus Sicht des Mitglieds der Gruppe „Senden for Future“: „Es waren viele ältere Leute unter den Besuchern, die die Frage gestellt haben: Was können wir machen, um die Welt für unsere Kinder und Enkel zu erhalten.“

Rückenwind erhielten die Aktivisten für ihre Forderung nach mehr preiswertem grünen Strom durch Windräder. „Wir waren froh, dass es hier ein Gegengewicht zu den Windkraftgegnern gibt“, so Wiebke Visser.

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