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Angepasstes Szenario für Vorrangzonen in Senden

Windkraft lässt Rathaus „rotieren“

Senden

Die Gemeinde Senden will bis Ende April ein „angepasste Szenario“ für die Windkraft-Vorrangzonen vorstellten. Denn: Die 2013 aufgenommene Überarbeitung des Flächennutzungsplans konnte nicht beendet werden. Die Gründe liegen in veränderten Rahmenbedingungen, macht die Kommunalverwaltung geltend.

Dietrich Harhues

Das Haus von Silvia Herding in der Alvingheide liegt jeweils rund 600 Meter von den beiden geplanten Standorten für Windkraftanlagen entfernt. Foto: di

Die Gemeinde Senden facht das Thema Windkraft wieder an – bei dem sich längere Zeit kein Lüftchen zu regen schien. Jetzt hat sich die Verwaltung, in aktueller Rückkopplung mit der Kommunalpolitik, einen neuen Zeitplan gesetzt. Was mit einer Kurskorrektur verbunden ist. Das Szenario aus 2019, in dem Vorrangzonen für mögliche Anlagen ausgewiesen wurden, wird nicht weiterverfolgt, sondern „angepasst“, wie es im Rathaus hieß. Bis Ende April soll der Entwurf in Politik und Öffentlichkeit vorgestellt werden, steckt Beigeordneter Klaus Stephan den Zeitrahmen ab.

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