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Hans Meckling und Lothar Kern ziehen Bilanz der Flüchtlingshilfe

„Wir wünschen uns Augenhöhe“

Senden

Rund 500 Flüchtlinge leben in der Gemeinde Senden. Mit großem Einsatz kümmert sich die Flüchtlingshilfe um die Männer, Frauen und Kinder und hilft ihnen, in der neuen Heimat Fuß zu fassen. Für die zukünftige Arbeit haben die Ehrenamtlichen aber auch Wünsche an Behörden und Politiker.

Von Angela Weiper

Lothar Kern (l.) und Hans Meckling von der Flüchtlingshilfe Senden blicken auf eine fast siebenjährige Arbeit zurück. Foto: Angela Weiper

Die Arbeit ist immens, die Aufgaben sind vielfältig. Der Wunsch, aus dem heraus sich die Flüchtlingshilfe Senden (FHS) 2015 gegründet hatte, nämlich den Geflüchteten schnell, unbürokratisch, effektiv und nachhaltig helfen zu können, damit sie in der neuen Heimat Fuß fassen, erfüllte sich nicht im erhofften Maß.

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