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Vorbereitungen fürs „Wohngeld plus“ laufen im Rathaus

Zahl der Berechtigten steigt

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Für das neue „Wohngeld plus“ rechnen die Mitarbeiter im Sozialbereich im Sendener Rathaus mit deutlich mehr Berechtigten als bisher. Mit Anlaufschwierigkeiten ist zu rechnen. So lässt das Programm des Landes zur vollständigen Bearbeitung der Anträge noch lange auf sich warten.

Von Thomas Fromme

Beim neuen Wohngeld plus rechnen Rahel Epping und Christoph Kroll aus dem Sozialbereich im Sendener Rathaus mit Anlaufschwierigkeiten. Foto: Thomas Fromme

Mit dem neuen „Wohngeld plus“ haben ab Januar deutlich mehr Menschen Anspruch auf Leistungen. Im Schnitt dürfte sich der monatliche Zuschuss im Mittel von jetzt 190 auf etwa 380 Euro verdoppeln und die Zahl der Empfänger von 640 000 auf voraussichtlich zwei Millionen deutschlandweit steigen. Seit der Verabschiedung des Gesetzes Ende November laufen im Sendener Rathaus die Vorbereitungen für die Umstellung auf Hochtouren. Rahel Epping, Fachbereichsleiterin für Bürgerservice, Ordnung und Soziales der Gemeinde, und Christoph Kroll, Sachgebietsleiter Soziales, geben darüber Auskunft.

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