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Treffen der KFD-Teams

Zusammenarbeit stärken und nutzen

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Die KFD-Gruppen aus Senden, Ottmarsbocholt und Bösensell wollen ihre Kooperation ausbauen. Das Ziel: Gemeinschaft soll für alle erlebbar sein.

Vertreterinnen der KFD-Teams aus Senden, Ottmarsbocholt und Bösensell trafen sich im Pfarrheim St. Laurentius zu einem Informationsaustausch. Foto: KFD

Zu einem Informationsaustausch nach langer Coronapause trafen sich jetzt die drei Teams der Sendener KFD-Gruppen: St. Johannes Baptist Bösensell, St. Laurentius Senden und St. Urban Ottmarsbocholt. Für alle Anwesenden war klar, dass die veränderten Zeiten und der lange pandemiebestimmte Zeitraum ein neues Überdenken der Arbeit notwendig macht, heißt es in einer Pressenotiz.

Neue Ideen sind willkommen

Nach dem regen Austausch über die Aktivitäten der vergangenen Jahre stimmten alle darin überein, dass Zusammenarbeit viele Chancen birgt. So werden in Zukunft die bewährten und bekannten Begegnungen der lokalen KFD-Gruppen auf jeden Fall beibehalten, zum Beispiel das gemeinsame Frühstück und Gottesdienste. Um ein zuverlässiges und machbares Angebot bei Halbtags- oder Ganztagsfahrten aufrecht erhalten zu können, ist eine Kooperation notwendig. Erweiterte gemeinsame Aktionen wie themenbezogene Projekte zu aktuellen kirchlichen oder gesellschaftspolitischen Themen sind eine andere Möglichkeit der Zusammenarbeit.

Über Hinweise und Ideen zu den aufgeführten Planungen oder auch gerne neue Anregungen aus den KFD-Gruppen und darüber hinaus würden sich die Teams sehr freuen. Die KFD-Teams möchten ihr wichtigstes Anliegen wieder beleben: „Gemeinschaft leben, jede soll dabei sein können. Gemeinsam schaffen wir das“, heißt es abschließend.

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