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Gartenfest des Heimatvereins

Ein gemütlicher Nachmittag

Altenberge

Gut besucht war das Gartenfest des Heimatvereins. Die Musikschule sorgte für die passenden Klänge.

Dieter Klein

Mitglieder des Heimatvereins sorgten beim Gartenfest für Kaffee und Kuchen, Mitglieder der Musikschule Altenberge für die passenden Klänge. Foto: Dieter Klein

„Wir haben auch dem Himmel eine Kuchenplatte gereicht“, schmunzelte Franz Müllenbeck, Vorsitzender des Heimatvereins, angesichts der vielen Besucher beim Gartenfest am Sonntagnachmittag. Und die erfreuten sich nicht nur eines leicht kühlenden Windes, sondern auch zahlreicher anderer Genüsse.

Allein schon die angesprochene Kuchenplatte, von den Damen des Heimatvereins kreiert, gebacken und dann auch noch selbst serviert, löste bei den zahlreichen Gästen Begeisterung aus. Da lockte Erdbeerschmandkuchen, Rhabarber-Baiser-Kuchen, Stachelbeer- und Pfirsich-Streuselkuchen („aber bitte mit Sahne“) in solch appetitlicher Pracht, dass es jeden Weight Watcher glatt aus dem Punkteplan gerissen hätte. Dazu gesellte sich dann später noch der leckere Duft vom Grill – in den gewohnt fachkundigen Händen von Ralf Zumrode.

Betrachtet man Kaffee und Kuchen mal als Hauptprogramm für die teils weit angereisten Besucher, ließ auch der unterhaltsame Rahmen dazu kaum Wünsche offen. Im schattigen Hintergrund lagerten die Trekker-Museums-Freunde mit ihren topgepflegten grünen Wesseler-Schätzchen.

Nebenan wurden Lena und Christian, die „Spiele-Aktivisten“ der Altenberger Heimatfreunde, nicht müde, dem Nachwuchs immer wieder unterhaltsame Spiele bei zu bringen, während nahe der wachsenden neuen Remise das Jugendorchester die älteren Semester mit schönen Liedern bestens unterhielt. Ein gelungener toller   Sommernachtstraum am Nachmittag. Und nicht zuletzt hatten die Organisatoren um Franz Müllenbeck und Werner Witte, zweiter Vorsitzender des Heimatvereins, auch noch eine optisch wie akustisch auffallend schöne holländische Drehorgel organisiert.

All dieses Gewusel wirkte letztendlich so verführerisch, dass die alte Bimmelbahn vor dem „Kittken“ nur selten für „Altenberger Sightseeing-Touren“ angefordert wurde.

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