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Mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Freiluftgottesdienst

Erlös aus der Kollekte ist für Flutopfer

Altenberge

Große Resonanz beim letzten Freiluftgottesdienst der Landfrauen mit dem Vorbereitungskreis für Erwachsenengottesdienste dieses Sommers. Mehr als 100 Besucherinnen und Besucher fanden sich auf dem Hof Post in Hohenhorst ein.

Die Bläsergruppe Galaxy Brass startete mit dem Lied Maria aus der Westside Story in den Freiluft-Gottesdienst, der von mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besucht wurde. Foto: Pfarreirat Altenberge

Mit mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern endete die kleine Mini-Serie der Freiluftgottesdienste der Landfrauen mit dem Vorbereitungskreis für Erwachsenengottesdienste.

In einem wunderschönen Gartenambiente und bei herrlichem Sommerwetter startete die Bläsergruppe Galaxy Brass auf dem Hof Post in Hohenhorst mit dem Lied Maria aus der Westside Story in das Thema. Am katholischen Feiertag Mariä Himmelfahrt eröffnete Bernadette Wosnig den Gottesdienst mit der Begrüßung und dem Segen.

Thema

Prädikant Heiko Filthuth und Diakon Stefan Schlatt führten in das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln der Konfessionen ein. Musikerinnen und Musiker des ökumenischen Chores begleiteten den Gemeindegesang mit Gitarren und Cajon, heißt es in einer Presseinformation der Veranstalter.

Nach dem Evangelium nach Lukas folgte eine freie Übertragung in eine einfache heutige Sprache durch Diakon Stefan Schlatt. Im Anschluss moderierte Mille Schlangen einen tiefergehenden Austausch zur Bedeutung Marias für die anwesenden Gläubigen mit vielen, teils sehr persönlichen Beiträgen. Außerdem sammelte sie im weiten Rund des Gartens die spontan formulierten Fürbitten ein.

Ausklang

Den Ausklang nach dem Segen übernahm wieder die Brassband mit einem weiteren Mariensong aus dem Musical Sister Act. So entstand eine dichte Atmosphäre, die durch den Einsatz der beiden Musikensembles noch verstärkt wurde.

„Die Altenbergerinnen und Altenberge beweisen mit ihrer großen Teilnehmerzahl und dem engagierten Mitmachen das Interesse an solchen Angeboten. Die zusätzlichen Möglichkeiten mit Musik, Gesang und Austausch sind nur im Freien unter Corona-Einschränkungen möglich; und die Menschen dürsten danach“, so Stefan Schlatt im Anschluss des Gottesdienstes.

Zusammenarbeit

„Vor so einer Kulisse mit so vielen Teilnehmenden einen Gottesdienst zu feiern, motiviert auch das ganze Vorbereitungsteam“, meinte Heiko Filthuth, der die ökumenische Zusammenarbeit im zweiten Projekt dieses Jahres lobte.

Nach dem Gottesdienst konnten sich die Besucherinnen und Besucher bei einer Grillwurst und kalten Getränken, begleitet von einigen Stücken der Brassband, weiter austauschen.

Etliche Wünsche nach weiteren Angeboten im Freien wie auch in der Ökumene wurden auch an Beispielen aus den Nachbargemeinden geäußert. Der Vorbereitungskreis und die Landfrauen nehmen diese Anregungen mit in ihre weiteren Beratungen.

Der Erlös aus der Kollekte und dem Verkauf der Erfrischungen ist für die Flutopfer im Ahrtal bestimmt, heißt es abschließend.

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