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Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“

Großer Auftritt im Paulinum

Altenberge

Das Percussion-Ensemble der Musikschule erreichte beim Wettbewerb „Jugendmusiziert“ einen ersten Preis. .

wn

Silke Büscherhoff (r.) hatte das Ensemble auf den Wettbewerb vorbereitet. Charlotte Teubner (v.l.), Paul Teubner, Theo Doerinckel und Till Gerken freuten sich über einen ersten Preis. Foto: e

Wenn auch zurzeit alles etwas schwieriger ist – das Leben geht weiter und so traten nun hochmotiviert eine Schülerin und vier Schüler der Musikschule Altenberge in Begleitung ihrer Percussion-Lehrerin Silke Büscherhoff beim Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ an. Der Wettbewerb fand im großen Veranstaltungssaal des Gymnasiums Paulinum in Münster statt.

Landeswettbewerb

Das Engagement und die Leistung wurden belohnt: Charlotte und Paul Teubner, Theo Doerinckel und Till Gerken überzeugten die Jury und erhielten einen ersten Preis mit 23 Punkten und die Weiterleitung zum Landeswettbewerb NRW. So aufgeregt die vier jungen Musiker vor dem Auftritt auch waren, sie haben die Situation mit Bravour gemeistert. „Vielleicht half ihnen dabei, dass sie alle schon über Wettbewerbserfahrung verfügen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Musikschule.

Afrikanische Wassertrommel

Das Percussion-Ensemble präsentierte ein anspruchsvolles Programm. Unter anderem spielte es das berühmte Werk „African Blues“ von Wolfgang Roggenkamp, „Cha Cha Kiss“ von Eckhard Kopetzki und „First Boogie“ von Gerhard Stengert, bei denen Marimbaphon, Schlagzeug und weitere Percussioninstrumente, wie eine afrikanische Wassertrommel, zum Einsatz kamen und für ein beeindruckendes Klangerlebnis sorgten.

Im Mai findet der Landeswettbewerb statt, der höchste Wettbewerb für die Altersgruppe zwei, der die vier Musikschüler angehören. „Das ist sensationell und verdient, ich freue mich sehr für die Schülerinnen und Schüler“, sagt Silke Büscherhoff, die das Ensemble unter erschwerten Corona-Bedingungen vorbereitet hat.

Ihr Dank gilt auch den Eltern, die gut mitgeholfen haben und dafür gesorgt haben, dass an dem Wettbewerbstag alles Hand in Hand ging. Es mussten zudem alle Hygieneregeln beachtet werden und auch ein Corona-Test im Voraus war Bedingung. Dass der Aufwand sich gelohnt hat, freut alle gleichermaßen – nicht zuletzt auch Musikschulleiter Christoph Harpers.

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