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Die Lage in der Johannes- und Borndal-Grundschule

Großteil der Schüler kommt

Altenberge

Die Mehrzahl der Borndal- und Johannesschüler nehmen am Präsenzunterricht teil. Etwa zwei bis drei Schüler fehlten am Montag beispielsweise in der Johannes-Grundschule.

Martin Schildwächter

In der Johannes-Grundschule kamen am Montag 240 von 280 Kindern zur Schule. Foto: Feuerwehr

120 von 180 Kinder, die derzeit die Borndalschule besuchen, kamen am Montag zur Schule. In der Johannesschule entschieden sich 240 Mädchen und Jungen für einen Schulbesuch. An der Johannesschule werden derzeit 280 Kinder unterrichtet. Diese Zahlen gab gestern Stephan Wolff, Kämmerer und Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters, auf Anfrage unserer Zeitung bekannt. Bekanntlich können nach den Regelungen des Lockdowns die Schülerinnen und Schüler der Klassen eins bis sieben in NRW selbst entscheiden, ob sie am Präsenzunterricht teilnehmen möchten oder nicht.

240 Johannesschüler

Nach Angaben von Hauke Rosenow, Leiter der Johannes-Grundschule, fehlten am Montag etwa zwei bis drei Schüler pro Klasse, sodass ein „ganz normaler“ Präsenzunterricht durchgeführt werden konnte. Mit den Schülern, die nicht zur Schule gekommen sind, und deren Eltern wurde Kontakt aufgenommen, um beispielsweise Hausaufgaben abzusprechen. Aber: Seit einigen Monaten erhalten die Schüler bereits jeweils freitags ihre Pläne für die kommende Woche, „um auf genau so eine Situation wie nun vorbereitet zu sein“, erläuterte Hauke Rosenow.

Hausaufgaben

In dieser Woche müssen sich sowohl die Johannes- als auch die Borndal-Grundschule mit der „Notbetreuung“ für den 21. und 22. Dezember (Montag/Dienstag) sowie den 7. und 8. Januar (Donnerstag/Freitag) auseinandersetzen. „Derzeit läuft die Abfrage, wie groß der Bedarf ist“, so Hauke Rosenow. Ob überhaupt beziehungsweise wie viele Kinder das Angebot in Anspruch nehmen, steht noch nicht fest.

Bislang sei die Lage in den beiden Grundschulen „noch gut“, blickt Stephan Wolff auf die zurückliegenden Wochen und Monate. Es habe keine Coronafälle in den Schulen gegeben, der Unterricht habe stets stattfinden können. Als die Schulen in diesem Jahr geschlossen werden mussten, wurde auf Homeschooling umgeschaltet. Wolff: „Das hat gut funktioniert.“ Die Gemeinde habe bereits digitale Endgeräte angeschafft, die bei Bedarf an Schüler für den Einsatz zu Hause ausgeliehen werden können. Im Moment betragen allerdings die Lieferfristen für iPads etwa fünf Monate, so Stephan Wolff.

Lieferfristen

Die Hygiene-Regeln haben sich nach Auskunft von Hauke Rosenow an der Johannesschule „sehr gut eingespielt“. Auf dem gesamten Schulgelände und in der Schule herrscht Maskenpflicht. Sobald die Schüler ihren Platz eingenommen haben, dürfen sie ihre Maske absetzen.

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