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Wie sieht die Energieversorgung für das Baugebiet Bahnhofshügel aus?

Hübner plädiert für Biogas

Altenberge

Wird die Wärmeversorgung für das neue Wohngebiet am Bahnhofshügel zentral durch Biogas erfolgen? Diesen Vorschlag macht zumindest Michael Hübner, Geschäftsführer der Firma Gertec. In der jüngsten Sitzung des Umweltausschusses plädierte Hübner für diese Variante. Die Biogasanlagen in Entrup und der Entsorgungsgesellschaft Steinfurt könnten genutzt werden.

Von Martin Schildwächter

Das Luftbild zeigt die Biogasanlage der Entsorgungsgesellschaft Steinfurt mbH (EGSt) an der Deponie in Altenberge. Von dort aus gibt es bereits eine Versorgungsleitung bis zum Blockheizkraftwerk an der Borghorster Straße. Foto: Entsorgungsgesellschaft Steinfurt mbH

Geht es nach Andreas Hübner, Geschäftsführer der Gertec Planungs- & Ingenieurgesellschaft, dann führt an dieser Variante kein Weg vorbei: Die Nahwärmeversorgung für das neue Baugebiet am Bahnhofshügel soll mit Biogas erfolgen. „Sie müssen es nur wollen“, sagte Hübner, nachdem er am Montagabend in der Sitzung des Ausschusses für Klima-, Arten- und Umweltschutz, Mobilität, das Energiekonzept für den Bahnhofshügel präsentiert hatte. Eine zentrale Nahversorgung sei die „beste Option“, so Andreas Hübner.

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