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Letzte Lücken der Glasfaserversorgung in Altenberge, Horstmar und Laer werden geschlossen

Altenberge/Horstmar/Laer

Bis zum Sommer 2023 sollen die letzten Kabel verlegt sein. Dann werden fast 100 Prozent der Altenberger Haushalte, die einen Glasfaseranschluss bekommen können, versorgt sein.

Gemeinsam für die Glasfaser: Lisa Scheidle von Ebcan, Sebastian Nebel, Wirtschaftsförderer in Altenberge, Bürgermeister Karl Reinke, Projektleiter Ingmar Ebhardt, Landrat Dr. Martin Sommer, Denis Ebbing, Muenet, Laers Bürgermeister Manfred Kluthe und Foto: Axel Roll

In Altenberge sind es – kein Witz – die Aussegnungshalle am Friedhof und eine zweite Adresse am Dorfrand, die bislang keinen bezuschussten Glasfaseranschluss bekommen können. Ansonsten kann Ingmar Ebhardt für das Hügeldorf aber Vollversorgung vermelden. „Jeder, der einen schnellen Internetzugang haben möchte, kann einen bekommen“, betont der Wirtschaftsförderer des Kreises Steinfurt. Bis Mitte des kommenden Jahres sollen die letzten Kabel rund um den Ortskern auch vor den Häusern liegen, die bislang für einen verbilligten Zugang zum lichtschnellen Netz in die sprichwörtliche Röhre gucken mussten. Und das gilt nicht nur für Altenberge, sondern auch für Horstmar und Laer, wie der Projektverantwortliche am Mittwoch bei einem Pressetermin im Altenberger Rathaus sagte. Damit schnellt in den drei Orten die Versorgungsquote bis ganz knapp an die 100 Prozent heran.

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