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Im Altenberger Werk

Schmitz Cargobull legt früher Pause ein

Altenberge

Die Weihnachtsferien im Altenberger Werk der Schmitz Cargobull AG beginnen früher: Weil die Zahl der Corona-Infizierten unter den Beschäftigten steigt, ist die Betriebsruhe vorgezogen worden, teilt das Unternehmen mit.

-mas-

Schmitz Cargobull zieht die Betriebsruhe im Altenberger Werk wegen steigender Corona-Zahlen vor. Foto: Uwe Renners

Die Schmitz Cargobull AG zieht ihre Weihnachtsferien im Werk Altenberge vor. Wie Pressesprecherin Anna Stuhlmeier am Freitag auf WN-Anfrage mitteilte, wird die Produktion von Neufahrzeugen am Standort Altenberge mit seinen rund 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab Montag (20. Dezember) eingestellt.

Ursprünglich sollte bis zum 23. Dezember gearbeitet und dann eine Pause eingelegt werden. Aufgrund steigender Corona-Zahlen im Altenberger Werk wurde die „Betriebsruhe vorgezogen“, so Stuhlmeier. Auch in den zurückliegenden Wochen und Monaten habe es Quarantäne-Fälle gegeben. Stuhlmeier: „Wir sind natürlich auch hier das Spiegelbild der allgemeinen Corona-Entwicklung.“

Wie viele Corona-Fälle es konkret bei Schmitz Cargobull gebe, dazu machte Stuhlmeier keine Angaben. Das Unternehmen habe etliche Maßnahmen getroffen, um die Begegnungen zwischen den Mitarbeitenden so gering wie möglich zu halten, sagte Stuhlmeier. So wurden beispielsweise die Schichten entzerrt, damit die Kontakte zwischen den Beschäftigten reduziert werden. Wie Anna Stuhlmeier weiter mitteilte, soll die Produktion Anfang des kommenden Jahres wieder aufgenommen werden.

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