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100 Mädchen und Jungen nahmen am Fußballcamp teil

Spieltechnik, Finten und Torschüsse

Altenberge

Drei spannende Fußballtage verlebten etwa 100 Mädchen und Jungen während eines Fußballcamps, das auf dem Gelände des TuS stattfand.

-nix-

In einer der Pausen formierten sich alle Teilnehmenden des Fußballcamps spontan zu einem Gruppenfoto. Foto:

Drei Tage lang erlebten rund 100 Mädchen und Jungen im Alter zwischen fünf und 15 Jahren Sport und Spaß beim Fußballcamp im Sportpark des TuS Altenberge. Zu Gast war die Capelli-Fußballschule, die neben dem TuS weitere Trainer stellte.

Das Programm war umfangreich und eigentlich fanden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alles ganz toll. Manche Aktionen begeisterten sie ganz besonders. „Das Dribbeln mit drei Mannschaften war gut“, „Das Elfmeterschießen war richtig cool“, so und ähnlich lauteten die Kommentare. Auch die Trainerinnen und Trainer sparten nicht mit Lob. „Die Kinder sind überragend“, betonten sie, „sie sind super-aufmerksam, keiner macht irgendwelchen Quatsch, sie sind voll dabei“. Alle waren sich einig, dass es richtig Spaß machte, mit den Kindern zu arbeiten.

Großes Interesse

„Es ist schön, dass auch Kinder mitmachen, die noch gar nicht in unserem Verein spielen“, so TuS-Trainer Lars Eilert. „Alle verstehen sich gut“, betonte er und das große Interesse zeige, dass es Bedarf für dieses Angebot gebe. „An einer Station, die ich betreute, haben wir Schusstraining geübt“, sagte der Trainer. Es gab drei Zonen, je nachdem wie weit der Ball vom Tor entfernt lag. Nach Schwierigkeitsgrad wurden Punkte verteilt. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten von Donnerstag bis Freitag viel über Spieltechnik, sie übten Finten, also Täuschungsmanöver, hatten Gelegenheit zu zahlreichen Torschüssen und erfuhren einiges über Spielformen“, erläuterte Jörn Heins vom Sportausstatter Capelli. Er war Leiter des Camps. „Der Spaßfaktor ist dabei ganz wichtig.“ An jedem Tag stand ein Wettkampf auf dem Programm, so zum Beispiel im Dribbeln. Dabei wurden Pokale ausgespielt. Am Donnerstag gab‘s eine Mini-WM, so richtig mit Musik beim Einlauf der Spielerinnen und Spieler und mit Kommentator.

Pokale

Am Freitagnachmittag spielten die Kids in verschiedenen Spielformen gegen die Eltern, anschließend gab es in WM-Manier eine weitere Begegnung von Jung und Alt. Erinnern werden sich alle nicht nur wegen des Spaßfaktors an das Camp. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bekam zum Schluss Trikot, Hose und Stutzen geschenkt, außerdem einen Fußball und ein Buch, in dem zahlreiche Tricks und Übungen beschrieben werden. Auch die Erinnerungs- Medaille fehlte nicht.

Täuschen

Capelli hat übrigens ein ambitioniertes Ziel: „Aktuell trainieren bei uns jährlich rund 13 000 Kinder“, sagte Jörn Heins. „Mit unseren Camps wollen wir dahin kommen, die größte Fußballschule Deutschlands zu werden.“

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