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Junge Union besucht Firma Wecon

Überrascht vom Ausmaß der Digitalisierung

Altenberge

Das Thema Ausbildung treibt die Junge Union Altenberge um. Das machten Vertreter im Rahmen eines Besuchs der Firma Wecon deutlich. Was sie dort vorfanden, erstaunte die Gäste sehr.

Vertreter der Jungen Union besuchten Wecon (v.l.): Emil Lippers-Hollmann, Pauline Krümpel, Lukas Wermeyer, Philip Schönfeld, Hendrik Hemker, Hennes Westermann, Cliff Okoro, Joel Diekamp, Erik Multhoff und Frederik ten Voorde. Foto: JU

„Die Ausbildung stellt eine vielfältige, zukunftsorientierte und attraktive Möglichkeit dar, in das Berufsleben zu starten.“ Dieses Resümee zieht die Junge Union (JU) Altenberge nach ihrem jüngsten Besuch der Firma Wecon einmal mehr.

Das mittelständische Familienunternehmen mit etwa 60 Mitarbeitern am Standort in Altenberge aus 19 verschiedenen Nationen sei ein gutes Beispiel für einen diversifizierten, nachhaltigen und vor allem zukunftsorientierten Ausbildungsbetrieb, der durch westfälische Bodenständigkeit und nachhaltiges sowie bedachtes Wachstum eine attraktive Perspektive für junge Leute biete, heißt es in einer Pressemitteilung der Jungen Union.

Der geschäftsführende Gesellschafter Hendrik Hemker führte die Gäste durch die Fertigung, über die die JU sehr gestaunt habe. Insbesondere das Ausmaß der Digitalisierung im Unternehmen habe die Besucher sehr überrascht.

Der JU-Kreisvorsitzende Philip Schönfeld war ebenfalls mit dabei und verband den Termin mit seiner Sommertour der JU Kreis Steinfurt. Bei dieser besucht er mit Parteifreunden die einzelnen Verbände im Kreisgebiet und lernt auch Unternehmen und Vereine kennen.

Vorteile einer Ausbildung

Großer Konsens habe beim anschließenden Austausch zwischen den JU-Vertretern und Hendrik Hemker geherrscht, heißt es weiter. „Die Ausbildung wird oftmals unterschätzt und gerade Schüler bekommen oft nicht mit, welche persönlichen und beruflichen Vorteile sie mit sich bringt“, so der Altenberger JU-Vorsitzende Hennes Westermann. „Gerade vor Ort können Berufseinsteiger attraktive Berufe erlernen, ohne dabei in die Stadt ziehen zu müssen.“ Zudem würden viele Berufseinsteiger nicht bedenken, dass nach einer erfolgreichen Ausbildung auch noch die Möglichkeit bestehe, einen Meistertitel zu erlangen und im Anschluss zu studieren.

„Die Tatsache, dass während der Ausbildung zahlreiche praktische Erfahrung gesammelt werden können, kann durchaus dazu beitragen, dass der Auszubildende nach seiner Ausbildung erstmal besser gerüstet ist als der Student.“

Die Junge Union will sich nach eigenem Bekunden weiter mit den breiten Facetten der Ausbildung beschäftigen. „Wir als Junge Union stehen eindeutig hinter der Ausbildung. Neben dem Studium bietet auch die Ausbildung zahlreiche interessante Entwicklungsmöglichkeiten, und das gilt es zu verinnerlichen“, so die JU.

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