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Tolle Resonanz beim Fest der Johannesschule mit zahlreichen Spielstationen

„Unsere Schule ist die Welt“

Altenberge

Tolle Stimmung herrschte beim Schulfest der Johannesschule in Altenberge, das am Samstagnachmittag mit einen beeindruckenden Flashmob begann. Es folgte ein buntes Programm mit zahlreichen Spielstationen, die den Mädchen und Jungen samt ihrer Eltern viel Spaß machten.

Mit einem gigantischen „Flashmob“ begann am Samstag das Schulfest. Foto: Rainer Nix

Der Spielplatz, die Räumlichkeiten des Offenen Ganztags, Schulhof, Pausen- und Turnhalle – sie allen waren am Samstag in das Schulfest der Johannesschule einbezogen. Jede Menge Spiel und Spaß warteten auf das Publikum, das in reicher Zahl erschienen war. Auch ein heftiger Regenguss zwischendurch konnte niemanden abhalten.

„Wir feiern das Schulfest im Turnus von vier Jahren“, so Schulleiter Hauke Rosenow, „und haben vielfältige Spielstationen unter Federführung der Steuergruppe des Lehrerkollegiums aufgebaut.“ Mit dem Lied aller Kinder „Unsere Schule ist die Welt“ ging es um 15 Uhr los. Optisch und akustisch ein Genuss: Der Flashmob.

Knifflig war die Aufgabe, Schlüsselanhänger aus Holz zu bemalen. Doch zahlreiche kleine Künstlerinnen und Künstler stellten sich mit Geduld und Talent dieser Aufgabe. Auch Klassiker waren unter den Stationen. Das Angeln gelber Quietsche-Entchen ist noch immer ein Vergnügen, das bis heute viele Mädchen und Jungen begeistert. Ebenso gerät das Dosenwerfen nicht in Vergessenheit. Geradezu akrobatische Fähigkeiten musste aufbringen, wer sich an den „Riesen-XXL-Twister“ wagte. Die farbigen Felder auf dem Boden mussten zwar auf Grund des Regengusses nachgemalt werden, doch das nahm Orga-Team gerne in Kauf. Dann musste man nach Vorgabe der Spielleiterin mit Händen und Füßen bestimmte Felder berühren, bis es einfach nicht mehr machbar war. Der „Verknotungsspaß“ war einer der Hits an diesem Nachmittag.

Eine rasante Fahrt in der Wäschewanne die Rollbahn runter war ebenso angesagt, wie ein Bobbycar-Rennen, bei dem neben Muskelkraft auch Geschicklichkeit gefragt war. Gut besucht wurde die Cafeteria mit Kuchenspenden der Eltern. Der die Schule unterstützende Förderverein organisierte eine Tombola mit vielen attraktiven Preisen, die örtliche Unternehmer stifteten.

„Wir danken allen, die an der Vorbereitung und Durchführung unseres Festes mitwirkten“, betonte Rosenow. Der Gewinn aus dem Fest fließt als Spende zu 50 Prozent dem Waisenhaus Pysanka im Dorf Potelych, West-Ukraine, zu, die andere Hälfte des Geldes ist für den Förderverein bestimmt.

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