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Mitgliederversammlung des Schützenvereins Entrup

Vorstand stellt sich neu auf

Altenberge

Die Wahlen in 2020 und 2021 haben den Vorstand der Entruper Schützen verändert: Andreas Dreihues ist neuer Vorsitzender, Clemens Esselmann sein Stellvertreter. Letzterer wurde bei der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins gewählt, die nach einer vorherigen Absage nun endlich stattfinden konnte.

Von Rainer Nixund

Der Vorstand der Entruper Schützen nach den Wahlen (v.l.): Jonas Schliekmann, Paul Schliekmann, René Kintrup, Clemens Esselmann, Stefan Laubrock, Jan Borgmann, Stephan Dreihues, Tino Grafe, Andreas Dreihues, Frank Besseling, Jürgen Kordsmeyer, Thomas Kiwitt, Ludger Sommer, Georg Kumpmann und Manfred Kannenbrock. Foto: Rainer Nix

„Schön, euch wiederzusehen“, sagte Andreas Dreihues, Vorsitzender des Schützenvereins Entrup, am Freitagabend zu seinen Vereinskameraden. Nach rund anderthalb Jahren Stillstand fanden sich zahlreiche Mitglieder im Saal Bornemann ein. Dort fand die Jahreshauptversammlung statt, die eigentlich bereits am 19. Februar auf dem Programm stand. Zurzeit erlaubt die Corona-Pandemie wieder Zusammenkünfte.

Spannend wurde es bei den Vorstandswahlen. Neuer zweiter Vorsitzender ist Clemens Esselmann, der Frank Besseling ablöste. „Du hast gute Arbeit geleistet“, betonte der erste Vorsitzende und überreichte ein Präsent. Auch der erste Kassierer Thomas Kiwitt stellte sich nicht zur Wiederwahl. Seinen Posten übernahm René Kintrup, der wie Esselmann einstimmig gewählt wurde. „Vorstandsarbeit macht Spaß, ich habe sechs schöne Jahre gehabt“, betonte Kiwitt und nahm ebenfalls ein Geschenk entgegen. Hauptmann Jan Borgmann und Fähnrich Jonas Schliekmann wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Als neuer Fähnrich ging Leon Weiß in Abwesenheit ohne Gegenstimmen aus der Wahl hervor.

Hoffnung ruht auf 2022

Bereits im Jahr 2020 wurde Andreas Dreihues neuer erster Vorsitzender, der zweite Schriftführer Jürgen Kordsmeier wurde in seinem Amt ebenso bestätigt wie Oberst Stefan Laubrock. Dennis Lohoff wurde neuer Oberfähnrich und Jonas Laubrock Fähnrich.

Für die nähere Zukunft tun sich für die Entruper wie für alle Vereine zahlreiche Fragen auf. „Wir hoffen für das nächste Jahr vom 18. bis 20. Juni 2022 darauf, ein ganz normales Schützenfest feiern zu dürfen“, betonte Dreihues. Falls es Corona erfordere, wäre auch eine abgewandelte Form akzeptabel.

Das Kinderschützenfest am 29. August 2021 wird möglicherweise nicht in gewohnter Form stattfinden können. Vielleicht gibt es als Ersatzprogramm eine Fahrradtour oder das Kinderschützenfest muss den Gegebenheiten angeglichen weisen. „Wir müssen abwarten, was möglich ist“, so der Vorsitzende. Fraglich ist auch, ob und wenn ja in welcher Form der Dankesabend am 6. November und das Winterfest 2022 realisiert werden können. Die Verantwortlichen prüfen das.

Der Festausschuss für das Jubiläum zum 175. in 2024 hatte nichts Neues zu berichten. Am Programm vom Kommersabend über Vogelschießen bis hin zum Sternmarsch wird gearbeitet.

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