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Feuerwehr kann Schlimmeres verhindern

Wohnzimmer in Flammen

Altenberge

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr, konnte bei einem Brand am Eschhuesbach ein größerer Schaden verhindert werden.

-ar-

Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa/Symbolbild

Als die ersten Einsatzkräfte am Eschhuesbach eintrafen, schlugen die Flammen im Obergeschoss aus den Fenstern. Durch den schnellen Einsatz von zwei Löschtrupps unter Atemschutz konnte am frühen Donnerstagabend Schlimmeres verhindert werden, wie Feuerwehrchef Guido Roters erklärte. Die Bewohner des Doppelhauses kamen nicht zu Schaden, über die Höhe des Sachschadens und zur Brandursache gibt es noch keine Informationen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

36 Feuerwehrleute

Die Altenberger Feuerwehr war mit 36 Kameraden und sieben Fahrzeugen vor Ort. „Wir haben dann auch noch die Drehleiter aus Borghorst angefordert“, so der Einsatzleiter. Von dort aus konnten Dachpfannen aufgenommen und Glutnester gesucht werden.

Drehleiter

Wie Guido Roters berichtet, ist es dem schnellen Eingreifen seiner Mannschaft zu verdanken, dass der Dachstuhl gerettet werden konnte. Das Feuer ist in einem Wohnraum in der oberen Etage ausgebrochen.

Die Alarmierung erfolgte um 17.33 Uhr. Zu dem Zeitpunkt waren die Feuerwehrleute unterwegs zu einem Unfall auf der B 54, wo sie aber nicht benötigt wurden. So konnten sie direkt abdrehen zum Eschhuesbach.

Nach Angaben der Polizei wurden zwei Bewohner erst in Sicherheit und dann anderweitig untergebracht. Weitere Bewohner seien nicht im Haus gewesen.

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