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Schließung der Geburtshilfe Ibbenbüren

Chef der Mathias-Stiftung: „Wir stehen aktuell unter Dauerfeuer“

Ibbenbüren

Für die überraschende Schließung der Geburtshilfe Ibbenbüren erntete die Mathias-Stiftung scharfe Kritik.  „Krankenhauspolitik nach Gutsherrenart“ lautete einer der Vorwürfe. Jetzt hat der Träger Stellung zu dem Vorgang bezogen.

Michael Hagel

Aus und vorbei: In Ibbenbüren wird es im Klinikum keine Geburtshilfe mehr geben. Foto: dpa

Es gibt sicherlich angenehmere Termine als den von Dietmar Imhorst am Mittwochabend im Kreis-Gesundheitsausschuss. Der Vorstandsvorsitzende der Mathias-Stiftung war gemeinsam mit drei Damen aus der Leitungsebene des Krankenhausverbunds nach Steinfurt gekommen, um die Schließung der Geburtshilfe sowie der Gynäkologie am Klinikum Ibbenbüren zum gestrigen 12. November zu begründen. Zuvor war in Teilen der Politik öffentlich von einem „schäbigen“ Vorgehen und von einer „Krankenhauspolitik nach Gutsherrenart“ die Rede gewesen. Vor allem in Ibbenbüren war das Entsetzen groß.

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