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Landtagswahl am 15. Mai

28.700 Benachrichtigungen per Post

Greven

Der Versand der Wahlbenachrichtigungen zur Landtagswahl am 15. Mai ist gestartet. Die Deutsche Post liefert in diesen Tagen 28.700 Benachrichtigungen an die Wahlberechtigten in Greven aus.

Die Landtagswahlen stehen vor der Tür. Die Post wird in den kommenden Tagen 28 700 Benachrichtigungen an die Wahlberechtigten in Greven ausliefern. Foto: DP

Der Versand der Wahlbenachrichtigungen zur Landtagswahl am 15. Mai ist gestartet. Die Deutsche Post liefert in diesen Tagen 28.700 Benachrichtigungen an die Wahlberechtigten in Greven aus. In gelben Kisten und auf Rollbehältern gestapelt, werden frühmorgens die Wahlbenachrichtigungen vom Briefzentrum Greven in den Zustellstützpunkt Franz-Fischer-Weg 1 in Greven zur weiteren Auslieferung angeliefert. Jeder Grevener Briefzusteller hat damit rund 1000 Sendungen zusätzlich im Gepäck.

Rund 13 Millionen Wahlberechtigte erhalten eine Benachrichtigung zum 18. Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen, wobei der Anteil an Briefwählern stetig steigt. Bei der letzten Bundestagswahl 2021 lag der Anteil der Briefwähler bei 47,3 Prozent, 1994 lag er bei 13,4 Prozent. Die Briefwahl bietet dem Wähler Flexibilität, um zum Beispiel bei urlaubsbedingter oder beruflicher Abwesenheit die Stimmabgabe sicherzustellen.

Angesichts der anhaltend gebotenen Infektionsschutzmaßnahmen zu Covid-19 rechnet die Deutsche Post weiter mit einem hohen Anteil. Der Niederlassungsleiter Hermann Wildenhues versichert: „Wir haben uns auf eine hohe Briefwahlquote vorbereitet. Unsere Sortierzentren laufen auf Hochtouren und unsere Mitarbeiter sind präzise geschult, sowohl die Wahlbenachrichtigungen, als auch die Briefverkehre zur Anforderung und Auslieferung von Wahlbriefunterlagen sowie die Wahlbriefe pünktlich und zuverlässig zuzustellen.“

Der Versand von Wahlunterlagen und Wahlbriefen läuft nach höchsten Qualitäts- und Datenschutzstandards ab. In den Briefzentren der Deutschen Post werden Einlieferung, Sortierung und Zustellung aller Wahlbenachrichtigungen präzise vorbereitet und erfasst. Sind Briefkästen und Klingel beim Empfänger dann noch gut erkennbar und richtig gekennzeichnet, können die Postboten die wichtige Post zuverlässig zustellen.

Die Deutsche Post weist die Empfänger darauf hin, die tägliche Post aufmerksam durchzusehen. Oftmals liegen die Wahlbenachrichtigungen zwischen anderen Sendungen oder werden damit verwechselt.

Weitere Tipps helfen der Deutschen Post bei der Zustellung:

- Namensschild an Briefkasten oder Klingel (funktionstüchtige Klingelanlage)

- Hausbriefkästen außen oder innen sollten zugriffsicher sein

- Sammelbriefkästen oder Einwurfschlitze in Haustüren bei mehreren Wohneinheiten

Briefwahlunterlagen können zum Beispiel durch Ankreuzen auf der Wahlbenachrichtigung oder vielfach auch online bei der Gemeinde des Hauptwohnortes angefordert werden. Die Briefwahlunterlagen bestehen aus dem Wahlschein, einem amtlichen Stimmzettel des jeweiligen Wahlkreises, einem amtlichen Stimmzettelumschlag, einem amtlichen - roten - Wahlbriefumschlag und einem ausführlichen Merkblatt für die Briefwahl. Den roten Wahlbrief abschließend in einen der 109.500 Briefkästen der Deutschen Post einwerfen, fertig ist die Briefwahl.

Damit der Wahlbrief rechtzeitig dem Wahlamt zur Auszählung der Stimmen vorliegt, empfehlen wir, ihn spätestens drei Werktage vor der Wahl in einen Briefkasten der Deutschen Post einzuwerfen oder in einer unserer Filialen abzugeben. Mit der Deutschen Post innerhalb Deutschlands ist dies für Wähler portofrei.

Weitere Informationen unter: www.deutschepost.de/briefwahl.

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